Workshops bei der SommerAkademie 2022

Pro Workshop werden max. 6 Teilnehmer zugelassen.

 

Die Workshops gehen von morgens ca. 8.30 bis 16.00 mit einer gemeinsamen Mittagspause dazwischen. Ab 16.00 gibt es Bildbearbeitung, Bildbesprechung, Möglichkeiten für Portfolio Review, Drucken mit Hermann Will.

 

Alle Workshops sind praktisch angelegt. Bring bitte deine Kamera und die Ausrüstung mit, mit der du gerne arbeiten möchtest.

Bitte Laptop mitbringen, um Bilder zu bearbeiten, zu besprechen und für Ausdrucke und Bildershow auszuwählen.

Du machst im vorhinein eine Workshop Auswahl, kannst aber auch während der Veranstaltung deine Wahl ändern.

Du hast die Auswahl zwischen verschiedenen Referenten und fotografischen Themen und kannst jeden Tag etwas anderen machen und lernen.

Am ersten Abend stellen wir die Workshopleiter vor, so dass du einen Eindruck von der Person und seinem/ihrem Thema erhältst.

Grundsätzlich steht bei uns die Kreativität und Konzepte im Vordergrund, die wir mit Technik unterstützen können. Die Basis der Kameratechnik und die sichere Bedienung deiner Kamera wird vorausgesetzt.

Wir spulen kein vorgefertigtes Workshop Standardprogramm ab, sondern die Referenten halten ihr jeweiliges Workshop Programm so flexibel, dass sie auf die Teilnehmer eingehen können. Jeder Teilnehmer wird dort, wo er/sie steht, abgeholt. Die Beschreibungen der Workshops zeigen den Rahmen auf und nicht den detaillierten Ablauf des geplanten Inhalts, um Raum zur Anpassung zu lassen.

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Für deine Auswahl der Workshops für jeden Tag sende ich dir einige Wochen vor der SommerAkademie eine Email zu

 

Die Programm-Details für die SommerAkademie 2022 werden gerade ausgearbeitet.

 

 

Folgende Referenten haben wir dabei….und es werden noch weitere dazu kommen….

 

 

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Eberhard Schuy

 

Bilder aus dem Nichts
 

Wie aus dem scheinbaren Nichts ein Fotomotiv geboren wird.

Die Vision von Bildern, die Eberhard vorschwebt, hat er selbst noch nicht fotografisch umgesetzt und ist sehr gespannt darauf, wie sich die Teilnehmer auf seine Vision einlassen und diese umsetzen werden.

Wenn die Ästhetik für Formen und Linien nicht nur für die Gestaltung eines Bildes zuständig ist, sondern auch die Macht besitzt, ein gesamtes Motiv zu bestimmen, dann entstehen Bilder aus dem Nichts.
Kein festes Motiv wird die Bilder in diesem Kurs bestimmen, sondern die Motive entstehen aus dem Gefühl für Fotografie und Gestaltung. So können bestimmte Elemente mit Orten in Symbiose gebracht und neu inszeniert werden.

Immer wenn durch die Persönlichkeit der Autoren die Fotografie bestimmt wird und nicht durch die Motive, kann man von erfolgreicher Fotografie sprechen.

In diesem Kurs werden die Teilnehmer ihre Motive nach ästhetischen und gestalterischen Richtlinien planen.

Simple Bildinhalte werden danach in die besondere Location des Weingutes integriert um so eine neue Symbiose einzugehen.

Am Vormittag  ca. 1,5 Std.  
• Bildgestaltung  und Bildästhetik
• bildbestimmende Raumaufteilung.
• Individuelle  Aufnahmeplanung 
  • Locationbestimmung
  • erste Aufnahmen 
Nach der Pause
  • finale Aufnahmen
  • Bildauswahl
  • Bildbearbeitung
  • Bildpräsentation und Besprechung 

Eberhard Schuy ist bekannter Produkt- u. Werbefotograf aus Köln, Autor verschiedener Bücher und Kreativitäts-Trainer. Eberhard setzt sich seit über 30 Jahren mit Stillife Fotografie und Kreativität auseinander und ist dafür bekannt, so viel wie möglich in der Kamera zu machen. Er verwendet Requisiten, Filter und eine Reihe von Old-School-Effekten, um einen Auftrag zu erfüllen, anstatt sich ausschließlich auf die Postproduktion zu verlassen. Eberhard wird häufig von Unternehmen als Coach und Berater bei fotografischen Produktionen und Konzeptentwicklungen engagiert. Seine fotografische Reise führt ihn zurzeit zu kreative Gesamtkonzepten, die eine Idee, Marke oder Firmenphilosophie visualisieren.

www.schuyfotografie.de

Rüdiger Schrader

Black&White Fotografie – in der Streetphotography

 

 

 

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Rüdiger Schrader hat Millionen von Fotos gesichtet, sein Leben lang fotografiert und liebt die Schwarz-Weiß Fotografie. Er war Mitbegründer der Zeitschrift „Gala“ und Cheffotograf bei der dpa, wo er das Foto vom „Boris-Becker-Hecht“ schoss, und geschäftsführender Fotochef bei Stern und Focus. Er ist Fotograf, Journalist, Autor und zertifizierter Trainer und Coach. Die Bandbreite an Erfahrungen und Wissensbereichen erlaubt es ihm, Fotografen entsprechend zu führen und anzuleiten. Rüdiger beherrscht er alle Varianten der verbalen und nonverbalen Kommunikation durch die er initiiert, inspiriert, perpetuiert und das visuelle Denken coacht.

http://www.ccs-schrader.de/

John McDermott

Portraitfotografie: Gib mir ein Fenster und 10 Minuten

Available Light in der Portraitfotografie – wie können wir mit natürlichen Lichtquellen und gegebenen Situationen Menschen ins beste Licht stellen? Der 13. Jahrhunder Palazzo bietet viele Räume mit ganz unterschiedlichen Lichtsituationen, die für Portraitaufnahmen und Peoplefotografie genutzt werden.  — Mehr Bschreibung folgt —

 

 

 

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Bei Interesse: Architektur Fotografie mit Mensch

 

 

 

 

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John McDermott ist ein weltweit arbeitender amerikanischer Fotograf, der in seiner 40-jährigen Karriere für internationale Redaktions-, Unternehmens- und Werbekunden Aufträge in mehr als vierzig Ländern und bei zehn Olympischen Spielen und acht FIFA-Weltmeisterschaften fotografierte. Er ist immer bemüht einen Sinn für Ehrlichkeit und Authentizität bei allen seinen Fotoshootings einzubringen, ob es sich dabei um aufschlussreiche, das Umfeld mit einbezogene Portraits handelt, um dynamische Action-Sport Fotografie, Aufträge für sensible Reportagen oder dramatische Landschaften. John ist ebenfalls ein talentierter Autor und hat für CPN (Canon Professional Network) und New York Times geschrieben.

– Johns Workshops sind in Englisch

www.mcdfoto.com

Günter Beer

Fashionfotografie inspiriert von Peter Lindbergh

— Beschreibung folgt —

 

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Günter Beer ist Fotograf, Journalist und Chronist und lebt und arbeitet in Barcelona, Spanien.

Er arbeitete als Foto-Reporter und Modefotograf bevor er sich der Food-Fotografie widmete. Deutschlands bekannteste Food/Gourmet Zeitschrift schreibt, dass sich sein Leben wie ein Abenteuerroman liest.

Er begleitete er Joseph Beuys bei dessen Projekt „7000 Eichen“ und arbeitete als Journalist in Rio de Janeiro und berichtete über den Bürgerkrieg in Nicaragua. Günter Beer saß im Schlamm mit venezolanischen Goldwäschern, er veröffentlichte die neuesten Nachrichten von US-Militärlabors, machte Fashion Aufnahmen in Mexiko, Mallorca und auf dem Gipfel des Matterhorn.

Er wechselte zu Foodfotografie, da er dann seine Modelle essen kann. Dieses Jahr in Margreid lässt er seine Fashion Fotografie wieder lebendig werden.

www.beerfoto.com

Maike Jarsetz

Bildbearbeitungs-Werkstatt

In der Bildbearbeitungs-Werkstatt entwickelt Ihr unter Anleitung von Maike Jarsetz Eure Motive zur Perfektion.
Eure Ergebnisse und Lieblingsmotive der vorangegangenen Workshops werden hier von A bis Z auf den Punkt ausgearbeitet.
Bei der individuellen Ausarbeitung könnt Ihr dem Moment der Aufnahme nachspüren und die Bilder zu dem zu entwickeln, was Euch derzeit bei der Aufnahme begeistert hat. 
Ihr wählt dabei, ob Ihr die Bilder in Lightroom oder Camera Raw entwickeln wollt, auch Capture One ist möglich.

Maike zeigt Euch im ersten Teil einen Workflow auf, der Euch in der Bildentwicklung sicher macht und die Bilder schnell optimiert.
Danach geht es um besondere Feinheiten, die Eure Motive abfordern – Ihr finalisiert bis ins Detail den beabsichtigten Bildkontrast, zaubert Brillianz in Details und steuert subtil die Bildfarben.
Jedes Motiv hat hier eigene Ansprüche und Aufgaben und wir ziehen dafür alle Register, die uns die Raw-Entwicklung bietet.
Bei Bedarf nutzen wir auch besondere Funktionen von Photoshop.
Am Ende habt Ihr nicht nur alle Finessen der Raw-Entwicklung kennengelernt, sondern auch Eure Lieblingsmotive perfekt ausgearbeitet.

Inhalte und Ablauf
            • Bildauswahl und -Besprechung
            • Motivgerechte Basisentwicklung
            • Einsatz von Raw-Profilen
            • Motive auf den Punkt korrigieren
            • Ausreizen des motiveigenen Kontrastes
            • Selektive Entwicklung von Kontrast und Farbe
            • Motivfarben herausarbeiten
            • Blicklenkung durch lokale Korrekturen
            • Eigenen Bildstil/Look entwickeln
            • Finishing für Ausgabe

 

 

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Maike Jarsetz ist ausgebildete Fotografin und als Trainerin, Autorin und Beraterin im Bereich Fotografie und Bildbearbeitung, Print und Publishing tätig.

Maike gilt als ausgewiesene Expertin für Adobe Photoshop und Lightroom, soweit das gesamte Creative Cloud-Portfolio im Design-Bereich. Auf vielen Veranstaltungen der Fotografie- und Bildbearbeiter-Szene ist sie mit Präsentationen und Vorträgen vertreten. In ihren Vorträgen, Büchern und Artikeln verknüpft sie aktuelles Software-Knowhow mit ihren beruflichen Wurzeln.

Sie veröffentlichte unzählige Bücher und Videotrainings zu spezifischen Bildbearbeitungsthemen. Ihr Workshop-Buch zu Lightroom Classic gilt als Standardwerk. 2020 ist Ihr aktuelles Bildbearbeitungskompendium „Maike Jarsetz digitale Dunkelkammer“ erschienen. Außerdem veröffentlicht sie Videotrainings als LinkedIn-Learning-Instructor, als Autorin bei FotoTV, auf dieser Webseite im Shop und immer wieder Tipps und Tricks im eigenen YouTube-Kanal.

 

www.jarsetz.com

Kurz Workshop Hermann Will für begleitende Partner

Hipsta! Super Bilder mit dem Smartphone und HipstamaticApp

 

Hermann Will bietet am Donnerstagvormittag für begleitende Partner einen ganz hippen Smartphone Kurs an: Lern mit deinem Smartphone richtig coole Bilder zu machen, die man sogar drucken kann!

Hermann zeigt in einem Einführungskurs von ca. 3 Stunden, wie du mit dem Smartphone und einer App nicht einfach von der App dein Foto machen lässt, sondern wie du dir im vorhinein fotografische Gedanken machst, wie das Foto aussehen soll und was du ausdrücken möchtest. Die App bietet die Möglichkeit, wenn man möchte (und das wird dir Hermann zeigen) mit Fokus, Zoom, ISO, Belichtung und Verschlusszeit zu arbeiten. Ihr habt in den Tagen in und um Margreid bei euren eigenen Ausflügen Zeit, Bilder zu kreieren. Hermann wird euch dann auch eine Auswahl als Fine Art Print drucken.

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Fine Art Drucken – mit Hermann Will

Bildbearbeitung, Besprechungen mit den Referenten

 

Die Augen schulen. Infrage stellen und Fragen stellen. Ergebnisbetrachtungen aus den täglichen Workshops. Bilder besprechen, verstehen und beurteilen lernen. Andere Sichtweisen und neue Perspektiven entdecken.

 

Wie verbessere ich mich? Wie entwickele ich meine Fotografie weiter? Feedback geben und nehmen, denn Bilder „schön-reden“ hilft keinem weiter. Wer für Feedback und Kritik offen ist kommt weiter. Andere Perspektiven, ungewohnte Ansichten und Zuhören können spielen eine wichtige Rolle. Ehrliche Kritik und positives, konstruktives Feedback sollten sich die Waage halten in einer gesunden Feedback Kultur. Wenn wir Feedback als ein Geschenk betrachten, ob wir es geben oder erhalten, können wir mental gleich besser damit umgehen.

 

„Wer zuhört, lernt einerseits die unterschiedlichen Sehweisen der Bildautoren bei der Aufnahme kennen und merkt andererseits, wieviel Kreativität auch nach der Aufnahme durch die Diskussion noch gelebt wird“, beschreibt Hermann Will von Fine Art Printer.

 

„Als Fotograf muss ich mich zwingen, über meine Bilder zu reden. Das tun Fotografen nämlich viel zu wenig. Vor allem mit anderen Fotografen“, so Rüdiger Schrader.

 

Wie wählen wir Bilder aus? „Blockieren uns die Emotionen, die vom Shooting noch lodern, dabei, die besten Bilder auszuwählen?“, fragt Hermann Will. „Bei manchem Teilnehmer kann man Unsicherheit und Zerrissenheit bei der Beurteilung der eigenen Bilddaten geradezu spüren“, stellt er fest.

 

 

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Drucken und Druckvorbereitung verstehen mit Hermann Will (Hrsg. FineArtPrinter)

 

Bilder drucken und in ausgedruckter Form in der Hand halten. Das ist etwas ganz anderes, als sie nur digital auf dem Kamerascreen oder Computerbildschirm zu sehen. In DRUCKform gebracht ist es einfach besser über Bilder, Bildergebnisse, Blickwinkel und Techniken zu diskutieren und nachzudenken.

 

Nutze neue Perspektiven, um überraschende Ergebnisse aus deinen Bilddaten herauszuholen.

 

„Ich habe bei der Aufbearbeitung meiner Bilder für den Druck SEHEN gelernt. Mindestens soviel wie beim Fotografieren selbst. Die Beschäftigung mit den eigenen Aufnahmen hilft sehr gut, das eigene Sehen weiter zu entwickeln. Leider wird dieser Weg viel zu selten beschritten“, sagt Hermann Will, ein unermüdlicher Promoter für das gedruckte Bild.

 

Als leidenschaftlicher Drucker verwandelt Hermann Will, FineArtPrinter Herausgeber, bei der SommerAkademie für Fotografie Ende August die Fotoergebnisse der Teilnehmer in hochqualitative, haptische Bilder. Er macht gewonnene Erkenntnisse und Erlebnisse sichtbar und nachvollziehbar.

 

Die gedruckten Werke werden im hellen Barrique Keller und an einer Wäscheleine, die durch den historischen Palazzo Hof gespannt ist, präsentiert. Diese Galerie hat sich nicht nur als eine wunderbare Foto-Galerie erwiesen, sondern sich zum Treffpunkt der Teilnehmer und Referenten entwickelt, hier über Motive, Bildausschnitte, Druck, „Sehen“, unterschiedliche Sichtweisen und Techniken zu diskutieren. Und die Teilnehmer können gedruckte Schätze mit nach Hause nehmen.

https://www.fineartprinter.de/

 

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Friday Special Speaker – mit Alexander Hassenstein

Am Freitag Abend haben wir einen Special Guest Speaker aus der Fotografie Szene, hier geht es immer um Blick hinter die Kulissen, Geschichten, Erfahrungen, Impulse einer Person aus der Fotoszene. Dieses Jahr haben wir Alexander Hassenstein.

Der international gefeierte deutsche Fotograf und Canon-Botschafter Alexander Hassenstein, der bei allen großen Sportveranstaltungen der Welt stets präsent ist, genießt den beneidenswerten Ruf, immer den perfekten Schuss zu erzielen.

Alexander, geboren in der ehemaligen DDR, war schon in jungen Jahren von der Fotografie fasziniert, nachdem er sich die Kamera seines Vaters geliehen hatte, um Aufnahmen von seinen Freunden beim Fußballspielen zu machen.

Zum 14. Geburtstag bekam Alexander seine erste eigene Kamera geschenkt, mit der er ganz in die Welt der Sportfotografie eintauchen konnte. „Mich hat diese Art der Fotografie schon immer fasziniert. Es war nie ein Job für mich. Ich liebe es. Ich sage nie, dass ich meinen Job mache. Ich gehe meiner Leidenschaft nach.“

„Als ich 18 Jahre alt war, fiel die Mauer und ich zog ungefähr drei Wochen später nach Berlin. Es war die perfekte Zeit für mich, alles fühlte sich in dieser Zeit möglich an. Ich bin aus einem kleinen Dorf in die Großstadt gezogen. 1990 fühlte es sich an, als wäre das das Zentrum der Welt.”

Seit Alexander 1992 erstmals über die Olympischen Winterspiele in Albertville berichtete, hat er über eine beeindruckende Anzahl hochkarätiger Sportveranstaltungen berichtet, darunter weitere 13 Olympische Spiele, fünf Weltmeisterschaften und 12 Leichtathletik-Weltmeisterschaften. Trotzdem berichtet er gerne über kleinere Veranstaltungen. „Weil, es ist eben nicht nur ein Job für mich. Ich liebe es, Teil dieses Lebens zu sein und über Sport auf der ganzen Welt zu berichten, sei es das Finale der Champions League oder der Olympischen Spiele oder die lokalen Wettbewerbe. Sport hat so viel Kraft; Sport ist Leben.“

 

 

Claudia BroseWorkshops SommerAkademie 2022