Dies waren die Workshops bei der SommerAkademie Ende August 2020

Pro Workshop werden max. 6 Teilnehmer zugelassen.

 

Die Workshops gehen von morgens ca. 8.30 bis 16.00 mit einer gemeinsamen Mittagspause dazwischen. Ab 16.00 gibt es Bildbearbeitung, Bildbesprechung, Möglichkeiten für Portfolio Review, Drucken mit Hermann.

 

Alle Workshops sind praktisch angelegt. Bring bitte deine Kamera und die Ausrüstung mit, mit der du gerne arbeiten möchtest.

 

Bitte Laptop mitbringen, um Bilder zu bearbeiten, zu besprechen und für Ausdrucke und Bildershow auszuwählen.

 

Du machst im vorhinein eine Workshop Auswahl, kannst aber auch während der Veranstaltung deine Wahl ändern.

 

Du hast die Auswahl zwischen verschiedenen Referenten und fotografischen Themen und kannst jeden Tag etwas anderen machen und lernen.

 

Am ersten Abend stellen wir die Workshopleiter vor, so dass du einen Eindruck von der Person und seinem/ihrem Thema erhältst.

 

Grundsätzlich steht bei uns die Kreativität im Vordergrund, die wir mit Technik unterstützen können. Die Basis der Kameratechnik und die sichere Bedienung deiner Kamera wird vorausgesetzt.

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Die Verteilung der Workshops auf die Tage – zu deiner Auswahl – wirst du hier in Kürze finden

„Es liegt in der Natur des Menschen, die Welt durch unsere Linsen zu sehen.

Es wäre hilfreich, wenn wir versuchen würden, die Welt durch die Linse anderer zu sehen.

Ich bin mir sicher, dass uns dies eine ausgewogenere Perspektive bieten würde.“ – Coach George Raveling.

Workshop Eberhard Schuy & Günter Beer

Inszenierungen: Food und Still-Life mit 2 Profis

 

Der Experte für Foodfotografie, Günter Beer aus Barcelona und der Experte für Still-Life Fotografie und visuelle Wahrnehmungen, Eberhard Schuy aus Kreuzau (Eifel) haben sich zu einem besonderen Workshop verabredet.

An einer besonderen Location werden Inszenierungen fotografiert, die den Flair der Location widerspiegeln und bei denen sich die unterschiedlichen Genres der Fotografie zu einem neuen Ganzen vereinigen.

 

Fotografiere mit Günter Beer und Eberhard Schuy nach einem gemeinsam erstellten Konzept Bilder, die im Zusammenspiel ihre besondere Wirkung entfalten.

 

Neben etwas Theorie und viel Fotografie kommt natürlich die entsprechende Auswahl der Bilder und die Nachbearbeitung sowie die ausführliche Bildbesprechung mit den beiden Referenten nicht zu kurz.

 

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Workshop Eberhard Schuy

Inszenierte Still-Life Fotografie

 

„Mein Bild. So bin ich. Wichtig ist, dass wir Bilder fotografieren, die ausdrücken „so bin ich“, „das bin ich“. Je unabhängiger du innerlich bist, desto besser ist deine Fotografie.“ – Eberhard Schuy

 

Bei Eberhard Schuy gibt es nie einen Workshop zweimal. Eberhard schöpft aus seiner Kreativität und zeigt dir, wie du an deine kreativen Ressourcen herankommst, um ungewöhnliche, emotionale Bilder zu kreieren.

 

Still-Life Fotografie bedeutet auch immer inszenierte Fotografie. Nutze also diesen Workshop um Objekte in der traumhaften Location des historischen Ansitzes auf dem Alois Lageder Weingut zu inszenieren. Der Grund einer Inszenierung ist ja immer, die Dinge in persönlicher Art und Weise besonders interessant zu gestalten. Dazu werden unterschiedlichste Techniken vorgestellt und du wirst Bilder gestalten, die den Anspruch haben, ganz bestimmte Emotionen zu wecken.

 

Eberhard Schuy, seit vielen Jahren Produkt- und Werbefotograf im Bereich Still-Life, weiß wie Emotionen in der Fotografie geschaffen werden und er gestaltet seine Bilder strategisch. Die Art wie der Betrachter später die Fotografie anschaut, wird bereits bei der Aufnahmeplanung festgelegt. So entstehen wirkungsvolle Bilder. Die Teilnehmer werden sehen und verstehen, warum Eberhards Bilder nicht per Bildbearbeitung entstehen können.

Eberhard Schuy lässt sich immer wieder etwas Neues einfallen und hat noch nie einen Workshop zweimal gegeben. Teilnehmer profitieren von Eberhards jahrzehntelanger, tiefer und intensiver Auseinandersetzung mit der Frage nach “Kreativität”.

 

Der Workshop gliedert sich in eine kurze theoretische Besprechung, das Finden der geeigneten Motive, der Aufnahmeplanung, der Fotografie, der Nachbearbeitung und einer ausführlichen Bildbesprechung.

 

Fotografiert wird mit Stativ, sichere Kamerabedienung und geladene Akkus wären wünschenswert!

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Eberhard Schuy ist seit über 30 Jahren Werbe- und Industriefotograf für internationale Kunden. Der weitestgehende Verzicht auf digitale Bildbearbeitung sowie sehr reduzierte Darstellungen sind charakteristische Ausdrucksmittel seiner Arbeit. Es geht in seiner Fotografie nicht vordergründig um den Einsatz aufwändiger Ausrüstung, sondern viel mehr um das Ausreizen des Phänomens Licht. Schuy wird häufig von Unternehmen als Coach und Berater bei fotografischen Produktionen und Konzeptentwicklungen engagiert. Eberhard Schuy wird von Unternehmen und Businesskreisen für Vorträge zur Kreativität engagiert. – www.schuyfotografie.de

photos © Eberhard Schuy

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Workshop Günter Beer

Mood Food & People

 

Wie verbindet man auf einem Bild Food mit Menschen? Ist das Essen das dekorative Element oder ist es der Mensch? Worum es geht, muss für jedes Bild neu beantwortet werden.

 

Model Chiara, mit der roten Lockenmähne, setzt sich mit Food in Szene. Oder lädt das Essen Chiara ein, eine gemeinsame Situation zu inszenieren? Chiara ist Model, Schauspielerin und Opernsängerin…Hier werden sich bestimmt spannenden Begegnungen für die Fotografie ergeben.

Die nebenstehenden Bilder zeigen Bildergebnisse von vor ein paar Jahren. Für den diesjährigen Workshop hat sich Foodexperte Günter Beer etwas Ungewöhnliches einfallen lassen. Mit den Teilnehmern wird er kreative, bunte Ideen umsetzen. Sicherlich keine „üblichen“ Food oder Food & People Bilder. Es wird spannend!

 

Günter Beer: Wir werden aus beiden Blickwinkeln fotografieren, Sujet übergreifend experimentieren. Wir werden mit simplen LED Deckenlampen aus dem Baumarkt, aber auch mit HMI-Tageslichtlampen und Studioblitzen arbeiten. Wir werden neutrale Hintergründe verwenden, reale Locations – durchaus auch farbverändert – einbeziehen.

 

Grundlegende Kenntnisse über Kamera, den Einsatz verschiedener Objektive und die Nachbearbeitung mit Photoshop oder Affinity Photo sind hilfreich.

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Günter Beer ist Fotograf, Journalist und Chronist und lebt und arbeitet in Barcelona. Als Food Fotograf veröffentlichte er seine Bilder in 50 internationalen Kochbüchern (unter anderem mit Eckhart Witzigmann). Seit bald zwanzig Jahren fotografiert er für den Feinschmecker. 1994 fotografierte er 255 kulinarische Spezialitäten aus ganz Europa. Ein weiteres Highlight Günter Beers Karriere ist das FOODPHOTO FESTIVAL, das er gegründet und für das er der Kurator und Organisator ist.
www.beerfoto.com

 

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Workshop Rüdiger Schrader

Black & White

 

„Vergiss mal die Technik!“, lautet Rüdiger Schraders An­regung. „Arbeite an Deiner Sichtweise, fokussiere Dich auf die Perspektive, hör‘ auf deine Assoziationen!“

 

Rüdiger Schrader: Schwarz-Weiß Fotografieren heisst, wir müssen zwei Gegensätze zusammenführen, mit ihnen spielen, aus ihnen Dynamik gewinnen – eben Schwarz UND Weiß denken! Wer Schwarz-Weiß fotografiert, muss in Kontrasten denken, also anders Sehen, das Beiläufige aus dem Blick nehmen, die Konzentration anders justieren… Er wird so eine neue Phantasie erleben.

 

Rüdiger Schrader zeigt, wie das „Arbeiten in Schwarz-Weiß” funktioniert, wie die Herangehensweise aussieht, wie das Denken und wie die gesamte Umsetzung auszusehen hat.

 

Bring deine Kamera, die, mit der du dich am wohlsten fühlst.

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Rüdiger Schrader vereint eine Bandbreite an Erfahrungen und Wissensbereichen, die es ihm erlaubt, die Fotografen entsprechend zu führen und anzuleiten. Seit Schülerzeiten fotografiert Rüdiger professionell und nach erfolgreichem Studium der Rechtswissenschaften wechselt er hauptberuflich in die Fotografen-Branche. Er war Mitbegründer der Zeitschrift „Gala“ und Cheffotograf bei der dpa, wo er das Foto vom »Boris-Becker-Hecht« schoss, dann geschäftsführender Fotochef beim „stern“ und FOCUS-Magazin. Heute ist er zertifizierter Trainer und Coach mit den Schwerpunkten Führungsstil, Kommunikation und Visuelles Denken. Und hört nicht auf zu fotografieren. – www.ccs-schrader.de/

 

 

 

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Workshop John McDermott

People Photography

– dieser Workshop ist in Englisch –

Es braucht nicht viel, um großartige Portraits zu machen. Eine Kamera, ein Objektiv, etwas Licht und einen einigermaßen funktionierenden Hintergrund. Und vor allem: eine Idee!

Die Wahl der Brennweite, des Lichts, der Komposition, der Geste und der Umgebung sind alles Elemente, die zusammen dazu beitragen, die Geschichte der Person auf dem Bild zu erzählen. In diesen Workshops werden wir uns eingehend mit all diesen Bestandteilen befassen und du erhältst eine stärkere Grundlage, auf der du weiter aufbauen kannst, während du Porträts erstellst, die DU gerne machen möchtest.

Viele fotografieren Menschen, um anderen zu zeigen, was sie gesehen haben. Aber ich denke auch, dass es für einige Teil eines Prozesses ist, das menschliche Verhalten zu studieren und sich selbst durch Beobachtung anderer zu entdecken und zu verstehen. Für viele von uns macht es natürlich auch einfach Spaß, attraktive, lustige oder sogar seltsame Bilder von anderen Menschen zu machen. Alle diese Motivationen, ob einzeln oder zusammengenommen, haben ihre Berechtigung.

Das Gesicht – der Blick – kann die Wahrheit einer Person enthüllen oder manchmal verbergen. Der große Fotograf Edward Steichen sagte: “Ein Porträt wird nicht in der Kamera gemacht, sondern auf beiden Seiten, vor und hinter der Kamera.“ Das bedeutet, dass es eine Zusammenarbeit zwischen dem Fotografen und dem Subjekt/Modell gibt, zwischen dem Beobachter und dem, der in die Kamera schaut.

Es kann eine einfache oder schwierige Zusammenarbeit sein, eine gute oder manchmal eine nicht so gute. Gute Bilder können aus all dem heraus entstehen. Dein Subjekt ist kein Objekt, sondern ein lebendiger, sich verändernder, fühlender Mensch. Wie du mit diesem Menschen interagierst, kann den Erfolg oder Misserfolg eines Bildes bestimmen. Vielleicht ist es so, wie Richard Avedon sagt: „Alle Fotos sind korrekt. Keines von ihnen ist die Wahrheit.”

Ich versuche, diesem Leitprinzip zu folgen: Think Analog, Shoot Digital. Genau so lässt sich meine Herangehensweise bezüglich der technischen Seite der Fotografie zusammenfassen. Ich bin als ein Fotograf herangewachsen, der mit Farbtransparenzfilmen arbeitete und mit allem, was ich aufnehmen wollte, sehr präzise sein musste in dem Moment, wenn ich auf den Auslöser klickte. Ich arbeite immer noch so, nur mit einer Digitalkamera und der Flexibilität, die die digitale Bildbearbeitung bietet. In diesem Workshop wird der Schwerpunkt auf die Anwendung des analogen Denkens übertragen auf die neueste digitale Technologie gelegt, um ein höheres Maß an Kontrolle und unerwartete Ergebnisse zu erzielen. Ob mit Tages- oder Studiolicht oder einer Kombination aus beiden.

Wurde ein Bild, ein Porträt, mit natürlichem Licht oder mit einer künstlichen Lichtquelle erstellt? Oder eine Mischung aus beidem? Kannst du, der Betrachter, das erkennen? Wenn wir richtig arbeiten, lautet die Antwort sehr oft „Nein“. In diesem Workshop werden auf dieses Ziel hinarbeiten. Wir haben ein paar coole, „natürliche“ Modelle…

 

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John McDermott ist ein international arbeitender Fotograf, der sowohl für seine Portrait Arbeit als auch seine Sportfotografie bekannt. Er hat für eine Reihe von Unternehmenskunden und Redaktionen Führungskräfte von Großunternehmen, Autoren, Künstler und Sportler, sowie Menschen im Alltag fotografiert. Frühere kurze Karrieren als Fußballspieler, Marine-Offizier und Journalist führten zu seiner exzellenten Fähigkeit, Menschen zu führen und zu motivieren und zu einer bis heute andauernden Leidenschaft, Sport, Industrie, urbane Landschaften und Portraits zu fotografieren. www.mcdfoto.com

photos © John McDermott

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Workshop Andreas Marx

New Topographic Landscape Photography – Entschleunigte Fotografie.

 

“Die New Topographic Photography verfolgt einen ganz anderen Ansatz als die, ich nenn es jetzt mal „Postkartenfotografie“. Ich persönlich finde gerade die Herausforderung, die Bildsprache möglichst reduziert zu halten und sich wieder auf die klassischen Gestaltungsregeln zu „fokussieren“ im wahrsten Sinne des Wortes spannend”, erklärt Andreas Marx.

 

Eine neue fotografische Sicht auf die Wechselbeziehung zwischen naturnaher Landschaft und dem Einfluss des Menschen.

 

Wie können wir grundlegende fotografische Gestaltungsprinzipien erkennen? Wie können wir diese umsetzen und uns die gestalterischen Prinzipien bewusstmachen, so dass wir sie auch auf andere fotografische Felder übertragen können?

 

Bei diesem Workshop erkunden die Teilnehmer das Zusammenspiel von menschengemachten Gebäuden oder Objektiven zur umliegenden Landschaft.

Klare, reduzierte Bildgestaltung, maximale Schärfe und Detailgenauigkeit, saubere Platzierung und Ausrichtung der Kamera sind Aspekte, die Andreas Marx mit den Teilnehmern durchgeht.

 

Stabiles Stativ, nicht nur zur Stabilität der Kamera, sondern auch für eine entschleunigte Fotografie und Kamera mit hoher Auflösung wären wünschenswert.

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Andreas Marx beschäftigt sich seit 40 Jahren hauptsächlich mit Produkt- und Industriefotografie und er beherrscht das erforderliche handwerklich präzises Arbeiten von vorne bis hinten. Andreas würde sich selbst als den “Handwerker in der Fotografie“ verstehen, der auf alle handwerklichen und technischen Fragen rund um die Fotografie eine Antwort parat hat. „Ich bin nach wie vor der Meinung, dass man auch künstlerische Ideen in der Fotografie erst wirklich zielgerichtet umsetzen kann, wenn man die Technik auch “im Griff” hat. Ansonsten bleibt es bei Zufallstreffern“, beschreibt Andreas seine Einstellung. – https://www.marx-studios.de/werbefotografie/

photos © Andreas Marx

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Fine Art Drucken – mit Hermann Will

Bildbearbeitung, Besprechungen mit den Referenten

 

Die Augen schulen. Infrage stellen und Fragen stellen. Ergebnisbetrachtungen aus den täglichen Workshops. Bilder besprechen, verstehen und beurteilen lernen. Andere Sichtweisen und neue Perspektiven entdecken.

 

Wie verbessere ich mich? Wie entwickele ich meine Fotografie weiter? Feedback geben und nehmen, denn Bilder „schön-reden“ hilft keinem weiter. Wer für Feedback und Kritik offen ist kommt weiter. Andere Perspektiven, ungewohnte Ansichten und Zuhören können spielen eine wichtige Rolle. Ehrliche Kritik und positives, konstruktives Feedback sollten sich die Waage halten in einer gesunden Feedback Kultur. Wenn wir Feedback als ein Geschenk betrachten, ob wir es geben oder erhalten, können wir mental gleich besser damit umgehen.

 

„Wer zuhört, lernt einerseits die unterschiedlichen Sehweisen der Bildautoren bei der Aufnahme kennen und merkt andererseits, wieviel Kreativität auch nach der Aufnahme durch die Diskussion noch gelebt wird“, beschreibt Hermann Will von Fine Art Printer.

 

„Als Fotograf muss ich mich zwingen, über meine Bilder zu reden. Das tun Fotografen nämlich viel zu wenig. Vor allem mit anderen Fotografen“, so Rüdiger Schrader.

 

Wie wählen wir Bilder aus? „Blockieren uns die Emotionen, die vom Shooting noch lodern, dabei, die besten Bilder auszuwählen?“, fragt Hermann Will. „Bei manchem Teilnehmer kann man Unsicherheit und Zerrissenheit bei der Beurteilung der eigenen Bilddaten geradezu spüren“, stellt er fest.

 

 

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Drucken und Druckvorbereitung verstehen mit Hermann Will (Hrsg. FineArtPrinter)

 

Bilder drucken und in ausgedruckter Form in der Hand halten. Das ist etwas ganz anderes, als sie nur digital auf dem Kamerascreen oder Computerbildschirm zu sehen. In DRUCKform gebracht ist es einfach besser über Bilder, Bildergebnisse, Blickwinkel und Techniken zu diskutieren und nachzudenken.

 

Nutze neue Perspektiven, um überraschende Ergebnisse aus deinen Bilddaten herauszuholen.

 

„Ich habe bei der Aufbearbeitung meiner Bilder für den Druck SEHEN gelernt. Mindestens soviel wie beim Fotografieren selbst. Die Beschäftigung mit den eigenen Aufnahmen hilft sehr gut, das eigene Sehen weiter zu entwickeln. Leider wird dieser Weg viel zu selten beschritten“, sagt Hermann Will, ein unermüdlicher Promoter für das gedruckte Bild.

 

Als leidenschaftlicher Drucker verwandelt Hermann Will, FineArtPrinter Herausgeber, bei der SommerAkademie für Fotografie Ende August die Fotoergebnisse der Teilnehmer in hochqualitative, haptische Bilder. Er macht gewonnene Erkenntnisse und Erlebnisse sichtbar und nachvollziehbar.

 

Die gedruckten Werke werden im hellen Barrique Keller und an einer Wäscheleine, die durch den historischen Palazzo Hof gespannt ist, präsentiert. Diese Galerie hat sich nicht nur als eine wunderbare Foto-Galerie erwiesen, sondern sich zum Treffpunkt der Teilnehmer und Referenten entwickelt, hier über Motive, Bildausschnitte, Druck, „Sehen“, unterschiedliche Sichtweisen und Techniken zu diskutieren. Und die Teilnehmer können gedruckte Schätze mit nach Hause nehmen.

https://www.fineartprinter.de/

 

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Claudia BroseWorkshops SommerAkademie 2020