Workshops bei der SommerAkademie 2019

  • Die Anzahl zugelassener Teilnehmer an einem Workshop variiert, je nach Thema, zwischen 5 bis max. 8 Teilnehmer.
  • Fast alle Workshops sind praktisch angelegt. Bring daher bitte deine Kamera und die Ausrüstung mit, mit der du gerne in den Workshops arbeiten möchtest.
  • Wir möchten euch ans Herz legen, dass ihr euren Laptop mitbringen, um Bilder zu bearbeiten, mit dem Workshopleiter zu betrachten und beurteilen und Bilder für Ausdrucke (FineArtPrinting/Hermann Will) und für die Bildershow auszuwählen.
  • Du kannst im vorhinein die Workshops auswählen. Die SommerAkademie ist interaktiv und ermöglicht jederzeit die Anpassung an die Wünsche der Teilnehmer. Kurzfristige Programmänderungen vor Ort sind daher noch möglich. Du kannst auch noch vor Ort deine Workshop Auswahl ändern.
  • Workshops finden jeweils morgens und nachmittags statt. Du wählst morgens 1 Workshop und nachmittags 1 Workshop aus, die jeweils verschiedene fotografische Themen behandeln und üben.
  • Ein Referent gibt an 3 Tagen Workshops im Rahmen seines übergeordneten Themas, täglich mit jeweils unterschiedlichen Lernaspekten und Varianten des Themas. Jeder Workshop ist in sich abgeschlossen.
  • Am ersten Abend stellen wir die Workshopleiter vor, so dass du einen Eindruck von der Person und seinem/ihrem Thema erhälst.
  • Grundsätzlich steht bei uns nicht der technische Aspekt im Vordergrund sondern die Kreativität, die wir mit Technik unterstützen können. Die Basis der Kameratechnik wird als bekannt vorausgesetzt, du kannst deine Kamera sicher bedienen.

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Tell Your Story! Fotojournalistin Carey Wagner aus New York zeigt dir wie!

photo/Carey Wagner

Reportagefotografie, Dokumentation und Storytelling des Weingutes Lageder mit seinen Menschen während der Weinernte Zeit und des Ortes Margreid

– Diese Workshops sind in Englisch –

„In meinem Reportage Workshop möchte ich zeigen, wie man eine packende Geschichte erarbeitet, aufbaut und den Betrachter „mitnimmt“. Ich werde von meinen Erfahrungen aus verschiedensten Ländern in der Welt berichten und wir werden zusammen mit der Kamera in der Umgebung des Weinguts arbeiten, wo jeder Teilnehmer eine Reportage erstellen kann.“ Wie geht man an das Thema Reportagefotografie heran, baut die Dramaturgie auf, kreiert den Inhalt und entwickelt eine packende Story?

Das Weingut Lageder bietet mit seinen Weinfeldern, der Verarbeitung der Trauben, der Abfüllung und der Weinschenke eine Bandbreite an Bereichen eines Wein Produzenten. Ebenso dient der Ort Margreid als Übungspflaster für die Reportage Arbeit. Carey zeigt den Teilnehmern, womit sie sich in ihrer Arbeit als Fotojournalistin weltweit auseinandersetzt, wie du ein Auge für die richtigen Momente im Rahmen deiner Reportage entwickelst und entsprechende Szenen festhältst. Wie integrierst du Akteure, um eine Geschichte zu erzählen? Wie sprichst du sie an und machst sie Teil deiner Geschichte? Wie kommst du auf eine „Idee“ für eine Geschichte, die zu erzählen willst?

Im ersten Workshop üben die Teilnehmer eine Reportage auf dem Weingut bei der Weinernte. Carey geht mit den Teilnehmer ins Weinfeld und zur Produktionsstätte, wo die Trauben ankommen und vearbeitet werden. In einem zweiten Workshop geht es um Storytelling, die die Weinschenke, Weinverkostung und Verkauf und Erstellung des Weins integriert. Im dritten Workshop findet die Reportage im Ort Margreid statt, mit Einheimischen und Situationen im Ort.

 

Photo © Carey Wagner

 

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Carey Wagner

Carey ist Fotojournalistin in New York und hat Reportagen in der Karibik, Latein Amerika, USA, Asien-Pazifik Region und Asien fotografiert zu Themen wie Wahlen in Kaschmir, Kinderehe in Nepal, und Lebensmittelkrise in Haiti. Sie fotografiert für Medien wie unter anderem The New York Times, Wall Street Journal und Care. Für ihr Fotos und Videos hat sie mehrere Auszeichnungen erhalten, von der National Press Photographers Association, Society of Professional Journalists und Society for News Design.

Sie wird als Storytelling Coach engagiert und hat für die Nikon School in den USA als Referentin gearbeitet. In ihren Workshops vermittelt sie, wie man bei der Annäherung an Menschen seinen eigenen Stil findet und wie man seine eigene Geschichte zu dem Thema findet, die durch Bilder erzählt werden kann.


Carry ist eine exzellente Fotografin und Referentin, da sie sehr professionell, kompetent und hilfsbereit ist, sehr genau und einfach erklärt und sehr engagiert ist, ihr Wissen zu vermitteln. Sie geht auf jeden einzelnen Teilnehmer ein, kümmert sich um jeden und ermutigt die Leute in ihrem Schaffen und Vorankommen.“ – war die Meinung vieler Teilnehmer von Careys Reportage Workshops.

 

www.careywagner.com     instagram  @careywagner

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Auto Fotografie und Film Noir Fotografie

Grundsätzlich geht es bei Robin Preston, der über 40 Jahre internationale Erfahrung in Werbefotografie und Autofotografie mitbringt, darum, mit vorhandenem Licht zu arbeiten. In der Werbefotografie musste er oft auf kreative Lösungen zurückgreifen, um bestimmte Effekte zu erzielen oder wenn er aus den gegebenen Umständen das Beste herausholen muss.

Workshop: Autofotografie mit Location und Lifestyle Aspekten

Autofotografie umfasst viele Aspekte der Fotografie: Produkte, Menschen, Lifestyle, Landschaft, redaktionell oder Studio. Im Workshop Autofotografie (mit einem modernen Sportwagen) zeigt Robin, wie du die Blende einsetzt, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Alle Autofotografien können in Post Production noch etwas aufgearbeitet werden um die Formen, das Metall und Glas, das ein Auto ausmachen, herauszuarbeiten.

Wie positioniere ich ein Auto zu einer bestimmten Zeit des Tages, um mit dem vorhandenen Licht zu arbeiten und dabei das Beste für die Bildgestaltung herauszuholen? Wie kann ich mit minimalem Aufwand und geringem Einsatz von Ausrüstung (Reflektoren, Lichtformer, etc.) ein bestmögliches Ergebnis erzielen?

Wie kann ich in ein Bild, mit einem Auto als zentrales Objekt, einen modernen Lifestyle Look kreieren? Das Umfeld, Menschen aus dem Ort (Margreid), ob männlich oder weiblich jeglichen Alters, können in das Bild integriert werden, um Kontraste zwischen Alltag und modernem Sportwagen herauszuarbeiten.

 

Workshop: Film Noir Fotografie

Film Noir meets Hollywood. Wege und Techniken wie typische Elemente des Film Noir Look auch digital kreiert werden können. Analog denken, digital fotografieren, das ist Robins Motto. Teilnehmer fotografieren sich gegenseitig sowie Szenerien im historischen Palazzo, um die Technik des Film Noir zu üben, mit available light in schwierigen Lichtverhältnissen und mit Mischformen aus natürlichem und Blitzlicht.

In der Ära der großen Hollywoodstudios waren die angestellten Schauspieler vertraglich verpflichtet, Fotoshootings zu Werbezwecken zu absolvieren. Die Schlüsselszenen aus dem neuen Film wurden sofort am Set nach der „Arbeit“ abgelichtet, meist nachmittags, in der Dämmerung und bis in die Dunkelheit. So entstanden Bilder mit düsterer Grundstimmung und mit einer oft kontrastreichen, schwarz-weiß Ästhetik.

 

Photo © Robin Preston

 

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Robin Preston

Als Absolvent der St. Martins School of Art in London ist Robin Preston seit 40 Jahren als Profi-Fotograf tätig. Durch seine beeindruckenden Aufnahmen und erstaunlichen Bildeffekte zählen weltweit namhafte Firmen wie Ogilvy, TBWA, Saatchi and Saatchi, Mercedes, Audi und BMW zu seinen Kunden. Er arbeitet mit 6 Agenturen weltweit, u.a. in London, Paris, New York und Beijing zusammen.

Durch seine profunden Kenntnisse sowohl in Bezug auf Fotografie als auch im Bereich digitale Bildbearbeitung/Photoshop fungiert er als Alpha Tester für Adobe Photoshop CS. Robin hält regelmäßig Vorträge und Workshops in ganz Europa und schreibt Artikel für Fachmagazine wie Advanced Photoshop, Digit Magazine, Digital Photographer und Photoshop Creative.

Darüber hinaus ist er als Tutor und Dozent an der Fakultät für Design der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München sowie an den Fachhochschulen Dortmund und Köln tätig, wo er Studenten des Bachelor-Studiengangs Design unterstützt.

Robin ist zwei-sprachig, Englisch und Deutsch.


 

Ganz ehrlich war der Workshop mit Robin Preston der beste, den ich je besucht habe. Robin Preston ist ein exzellenter Lehrer. Er ist ein Referent, der weiß, was er kann und nichts zu beweisen braucht, der nicht seine eigenen Stimme hören muss, viel weiter zu vermitteln hat und stetig bemüht ist, seine Teilnehmer voranzubringen. Herr Prestons Präsentationsstil ist beeindruckend. Er ist ganz klar ein Profi in seinem Metier und hat sich aller Teilnehmer, egal auf welchem Level sie waren Bilder zu kreieren, angenommen. Ich habe viel über das Sehen gelernt und es hat viel Spaß gemacht. Ich kann Robin Preston absolut jedem, der ein wirkliches Fotografie Verständnis erhalten will, empfehlen, von diesen professional photo wizard  zu lernen.“  – M. Meyer, Teilnehmer eines Fotoworkshops von Robin Preston.

 

www.robinpreston-photographer.net

 

HINWEIS: Der Workshop basiert sich auf folgende Licht Techniken:

  • Available light in schwierigen Lichtverhältnissen
  • Mischlicht – benutzen von available light und Systemblitze
  • Entfesseltes Blitzen
  • High speed synchro – Das Blitzen mit Systemblitz bis zu ein/zweitausendstel.
  • Hensel Studioblitz.
  • Benutzen von Lichtformern für entsprechende Effekte

Was gut wäre:

  • Camera mit Wechsel objektive.
  • 50mm, 24x30mm oder Zoom Objektive alles so lichtstark wie möglich.
  • Systemblitz oder Blitze / Wer keine hat: Wir haben Blitze von Hensel vor Ort
  • Stativ

 

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Alles was du schon immer über Photoshop wissen wolltest und dich nicht getraut hast zu fragen.

Bildbearbeitung (Photoshop, Bridge, Lightroom)

Bildbearbeitung oder Bild-Aufwertung mit digitalen Dunkelkammer-Techniken. Schon früher wurden Bilder „bearbeitet“ und Robin wird kurz auf die Historie zurückblicken. Robin fungiert durch seine profunden Kenntnisse sowohl in Bezug auf Fotografie als auch im Bereich der digitalen Bildbearbeitung/Photoshop als Alpha Tester für Adobe Photoshop CS. Im Workshop Bildbearbeitung zeigt dir Robin, wie du in wenigen Minuten deine Bilder bearbeiten (“entwickeln“) kannst, um fantastische Bildergebnisse von deinen – schon vorher richtig belichteten (!) – Fotos erstellen kannst.

 

HINWEIS:

Bitte eigenen Laptop mitbringen, um deine Bilder bearbeiten zu können.

Auch wenn du nicht diesen Workshop belegst, arbeiten die Teilnehmer zwischendurch an ihren Bildern, um sie mit ihrem Workshopleiter oder im Portfolio Preview besprechen zu können, um ausgewählte Bilder von Hermann Will drucken zu lassen und für die Bildeshow(s) bereitzustellen.

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Robin Preston

Als Absolvent der St. Martins School of Art in London ist Robin Preston seit 40 Jahren als Profi-Fotograf tätig. Durch seine beeindruckenden Aufnahmen und erstaunlichen Bildeffekte zählen weltweit namhafte Firmen wie Ogilvy, TBWA, Saatchi and Saatchi, Mercedes, Audi und BMW zu seinen Kunden. Er arbeitet mit 6 Agenturen weltweit, u.a. in London, Paris, New York und Beijing zusammen.

Durch seine profunden Kenntnisse sowohl in Bezug auf Fotografie als auch im Bereich digitale Bildbearbeitung/Photoshop fungiert er als Alpha Tester für Adobe Photoshop CS. Robin hält regelmäßig Vorträge und Workshops in ganz Europa und schreibt Artikel für Fachmagazine wie Advanced Photoshop, Digit Magazine, Digital Photographer und Photoshop Creative.

Darüber hinaus ist er als Tutor und Dozent an der Fakultät für Design der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München sowie an den Fachhochschulen Dortmund und Köln tätig, wo er Studenten des Bachelor-Studiengangs Design unterstützt.

Robin ist zwei-sprachig, Englisch und Deutsch.

www.robinpreston-photographer.net

 

 

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The Beauty and The Ghost – Fotografie zwischen perfekter Planung und Überraschungen

Welcher Profi kennt das nicht: Ein detailliertes Briefing eines Kunden mit all seinen Wünschen. Ein minutiös organisiertes, geplantes Fotoshooting. Vor Ort: Alles anders – die Location ist nicht im abgesprochenen Umfang nutzbar. Die Technik streikt. Das Wetter spielt nicht mit…und was sonst noch alles daneben gehen kann. Eine sportliche Herausforderung selbst für Profis. Dieser Workshop vermittelt seinen Teilnehmern wichtiges Wissen und Handwerkszeug, um zwischen professioneller Planung und Improvisation eine ausgewogene Balance zu finden, die eine erfolgreiche, „andere“ Umsetzung des Fotoshootings ermöglicht.

Die Teilnehmer lernen in unterschiedlichen Lichtsituationen und Setups den Umgang mit unerwarteten Änderungen, Schwierigkeiten und ungeplanten Überraschungen. Zur Umsetzung wir mit einem Beauty Model und einem „Ghost“ gearbeitet.

Improvisieren klappt am besten, wenn mit Sicherheit und Selbstvertrauen agiert und reagiert wird. Fehlt die Planung, beschränkt der Fotograf seine Möglichkeiten schon im Kopf. Das schränkt seinen Handlungsspielraum ein sowie seine Fähigkeit, auf Herausforderungen und Pannen zu reagieren. „Und so verpufft auch die Kreativität“, beschreibt Petra Stadler.

Petra Stadler, erfolgreiche Fashion-, Beauty- und Porträtfotografin aus München, teilt ihr langjähriges Knowhow mit den Teilnehmern. Aus 30jähriger professioneller Arbeit zeigt sie den Teilnehmern wie sie mit „Unwegsamkeiten“ umgehen können.

Es gibt 3 Workshops, die unabhängig und in sich geschlossen sind. Im ersten Workshop arbeiten die Teilnehmer Outdoor, im Hof/Garten des Palazzos, um bei knallhartem Tageslicht mit harten Kontrasten, Tageszeiten und Problementschärfung zu arbeiten.

Im zweiten Workshop wird Flash/Licht eingesetzt und improvisiert, wenn der Flash streikt und sich der Fotograf anders weiterhelfen muss. Hier wird Indoor im Palazzo und Kornspeicher gearbeitet. Im dritten Workshop werden die ersten beiden Workshops zusammengefasst, eine Bildstrecke aus Indoor und Outdoor „Schwierigkeiten“ zusammengefügt.

 

 

 

Photo © Petra Stadler

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Petra Stadler

Petra Stadler, bekannte Fashion, Prominenz und Lifestyle Fotografin lebt in München und war in ihrer Fotografinnen Karriere überall in der Welt unterwegs. Das Fashion-Model, das zur Fotografin wurde, fand nach ihrer Arbeit bei der Pressebildagentur Werek Sport Agentur neue Chancen und Möglichkeiten in den USA, als sie begann bekannte amerikanische Seriendarsteller aus Dallas und Denver zu fotografieren. Zu Petras Kunden zählen viele der großen Magazine in Deutschland, wichtige Entertainment Unternehmen, Modehäuser und Marken wie Audi, Bogner, Cartier, Hermes, Strenesse, Estee Lauder, Jaguar, Rolls Royce, Jaeger-LeCoultre, Mercedes Benz, MTV Awards, Oscars, Golden Globe, 20th century fox of germany, Badessarini, Hugo Boss.

„Ich liebe es, mir Gesichter anzuschauen und zu versuchen, die Seele der Person zu erfassen. Ich bin eine Fotografin, die immer die Interaktion mit anderen Personen sucht. Du kannst alle technischen Fähigkeiten der Welt haben, aber wenn du nicht in der Lage bist, mit dem Menschen vor der Kamera zu interagieren, so dass er sich wohlfühlt, dir vertraut und sich öffnet, dann hast du keine Chance bei People Fotografie“, beschreibt Petra Stadler.


Petra ist sehr diszipliniert und es it bewundernswert, wie respektvoll sie mit dem Model umgeht. Man kann total viel von ihr lernen, wie man mit Model vor und Menschen hinter der Kamera umgeht.“ – sagten mehrere Teilnehmer aus Petras Workshops bei der SommerAkademie.

 

www.petrastadler.com      Instagram @petrastadlerphotos

 

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Schwarz-Weiß! Die Königsdisziplin der Visuellen Denker

Anders Sehen, anders Denken, anders Fotografieren.

Von den Anfängen der Fotografie auf zu neuen Ufern und zurück zur Zukunft. Mit Schwarz-Weiß-Fotografie hat es angefangen. Dabei ist diese ewig junge Stilform die Zukunft, zumindest in der Kunst.

In diesem praktisch angelegten Workshop wird Rüdiger Schrader zeigen, wie das „Arbeiten in Schwarz-Weiß” funktioniert, wie die Herangehensweise aussieht, wie das Denken und wie das Umsetzen auszusehen hat. Im Palazzo, im Hof, Garten und Dorf werden die Teilnehmer ihre Motive finden.

Rüdiger wird den Teilnehmern Aufgaben stellen, deren Realisation er auch kontrollieren wird. Er aktiviert zur gehobenen Fotografie und wird den gesamten Prozess der Bildarbeit begleiten. Bei Bildbesprechungen wird Rüdiger den Teilnehmern Feedback zu ihren Ergebnissen geben, ihnen assistieren mit Tipps und Tricks, um das fotografische Niveau der Teilnehmer auf ein neues Level zu hieven.

Wir bieten 2 Schwarz-Weiß Workshops an, beide Workshops sind voneinander unabhängig und in sich geschlossen, der Inhalt ist jeweils ähnlich.

Bring deine Kamera, mit der du dich am wohlsten fühlst und schwarz-weiß Fotografie im Alltag oder unterwegs fotografieren würdest.

 

Photo © Rüdiger Schrader

 

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Erst denken, dann fotografieren – Visuelles Denken als Voraussetzung für bessere Bilder – mit Rüdiger Schrader

– Dies ist ein Theorie Workshop (mit Interaktion), aber ohne Fotografieren. –

Der Workshop Visuell Denken fragt nach dem, was hinter der Kamera geschieht, statt nach dem, was vor der Kamera sein sollte. Statt sich auf Technik und perfekte Motive zu konzentrieren, fokussierst Du Dich hier auf Dich und Deine inneren Bilder. Dies ist ein theoretischer Workshop, der sich durch detaillierte Denkführung auszeichnet und eine Einführung zu Visuellem Denken und SEHEN umfasst. Denn: Fotografieren kann jeder, Sehen lernen – das dauert. Und fängt mit Visuellem Denken an. Mit verschiedenen Methoden coacht Rüdiger jeden Gruppen-Teilnehmer, sich selbst und seine Fotografie besser oder überhaupt erst zu verstehen. Durch Fragen und Feedback führt er Dich zu grundsätzlichen Fragen, die Dich zur Auseinandersetzung mit Dir selbst zwingen. Vielleicht weißt Du tief in deinem Inneren, was es braucht, stimmige, emotionale, überzeugende Bilder zu schaffen, aber Du findest es schwierig, dies in deiner Fotografie umzusetzen? Rüdiger zeigt, wie die gewonnenen Erkenntnisse zu Dir selbst weiter in die Fotografie und Deine fotografische Herangehensweise übertragen werden.

Vorsicht! Dieser Workshop ist nur für Teilnehmer, die bereit sind, sich selbstreflektorisch mit der Fotografie auseinanderzusetzen und sie so voranzutreiben. Rüdiger hat die seltene Gabe, in die Seele eines Fotografen hineinzusehen und zu erkennen, wo es „hängt“. Fotografieren? Später. 

 

HINWEIS:
Dies ist ein theoretischer Workshop für Verstand, Seele und Ohren (ohne Kamera…), wenn Du neugierig auf Dich selbst bist.

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Rüdiger Schrader

Rüdiger Schrader bezeichnet sich selbst als visuellen Denker, Seelentaucher und unorthodoxen Ratgeber. So kann er die Essentials der Teilnehmer entwickeln. Er vereint eine Bandbreite an Erfahrungen und Wissensbereichen, die es ihm erlaubt, die Fotografen entsprechend zu führen und anzuleiten. Er war Rechtsanwalt, Fotograf, Journalist, Autor und geschäftsführender Fotochef. Schrader ist Jury-Mitglied beim „Sportfoto des Jahres“ und beim „Hansel-Mieth-Preis“, zudem Mitglied der DGPh (Deutsche Gesellschaft für Photographie). Er ist zertifizierter Personal-Coach und -Trainer der Buhr&Team Akademie mit den Schwerpunkten Führungsstil, Kommunikation und Visuelles Denken.


 

„Ich bin total begeistert von Rüdigers Workshop. Als Teilnehmer wird dir klar, was dir Fotografie bedeutet, wo du mit ihr stehst und wohin du sie entwickeln willst. Du besinnst dich darauf, Intuition und Verstand gemeinsam zu nutzen, um immer bessere Bild-Ergebnisse zu erzielen. Und deine Neugierde, dich noch mehr mit der Fotografie und dir selbst auseinander zu setzen wird immer weiter entfacht…Danke für ein Hammer-Workshop!“, beschreibt Hauke Seyfarth.

 

 

http://ccs-schrader.de/     Instagram @rudigerschrader

 

 

 

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Rüdiger Schrader

Rüdiger Schrader bezeichnet sich selbst als visuellen Denker, Seelentaucher und unorthodoxen Ratgeber. So kann er die Essentials der Teilnehmer entwickeln. Er vereint eine Bandbreite an Erfahrungen und Wissensbereichen, die es ihm erlaubt, die Fotografen entsprechend zu führen und anzuleiten. Er war Rechtsanwalt, Fotograf, Journalist, Autor und geschäftsführender Fotochef. Schrader ist Jury-Mitglied beim „Sportfoto des Jahres“ und beim „Hansel-Mieth-Preis“, zudem Mitglied der DGPh (Deutsche Gesellschaft für Photographie). Er ist zertifizierter Personal-Coach und -Trainer der Buhr&Team Akademie mit den Schwerpunkten Führungsstil, Kommunikation und Visuelles Denken.


 

Ganz vorne steht das Sehen, der stete, bewusste und hellwache Kontakt zu allem, was sich regt oder was auch nur leise irgendwo in einer Ecke liegt. Jeder Teilnehmer des Seminars hat seine Dinge, um die sein Sehen kreist, nur ist ihm das oft gar nicht recht bewusst. So wie er andererseits das nicht beachtet, was am Rande steht und ebenfalls Bedeutung für sein Schaffen und sein Leben haben könnte. Rüdiger Schrader besitzt die seltene Gabe, jeden einzelnen Kursteilnehmer zielgenau an das heranzuführen, was seinem Naturell entspricht.“ – Manfred Görgens

 

http://ccs-schrader.de/        Instagram @rudigerschrader

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Timbulär. Timbu..Was? Kreativität ist gefragt! Produktfotografie unerwartet, überraschend, ungewöhnlich

Was scheinbar zufällig aussieht, entpuppt sich als besonderes Element, das den Betrachter leitet, irritiert oder zu einer Botschaft führt.

Workshop: Zufällig on Location

Kennen Sie das, wenn Objekte wie Fremdkörper in Bilder erscheinen? Was scheinbar zufällig aussieht, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als besonderes Element, dass den Betrachter leitet, irritiert oder zu einer Botschaft führt. Ob es darum geht, eine Information zu transportieren oder vielleicht nur ein dekoratives Element zu platzieren, bleibt dem Bildautor überlassen. In beeindruckender Kulisse des historischen Palazzos wird es auf jeden Fall genug Inspiration geben, um schlichte und dennoch interessante Bilder zu fotografieren. Eberhard wird dafür sorgen, dass besondere Sichtweisen die Arbeit ergänzen und vielleicht noch wertvoller macht. Im Workshop wird eine ausführliche Begehung der Location, Besprechung der Motive vorgenommen. Die vorgesehenen Aufnahmen mit Zieldefinition werden dann fotografisch erarbeitet und umgesetzt. Abschlusspräsentation in der Gruppe.

Workshop: Der Spirit der Location

Jede Location besitzt eine eigene Atmosphäre. Die Location, an der die Teilnehmer fotografieren, der 13. Jahrhunder Palazzo des Lageder Weingutes, transportiert einen besonderen, fast schon geheimnisvollen Spirit. Den Geist der Location gilt es zu fotografieren. Gelingt es im Bild den Betrachter zu faszinieren, ihn neugierig zu machen, dann kann es sich fast nur um ein gutes Bild handeln. Wie Gefühle fotografiert werden können, wie wir lächelnd spüren und fotografieren was uns vor Ort bewegt, das wird der Inhalt dieses ruhigen Still-Life-Workshops sein. Fotografiere was Du fühlst, nicht was du siehst. Das kann bedeuten: Schwebende Objekte, sphärische Lichterscheinungen, Details, die sich im Licht scheinbar selbstständig machen –  Bilder mit WOW-Effekt, das verspricht Eberhard seinen Workshopteilnehmern. Die vorgesehenen Aufnahmen mit Zieldefinition werden besprochen. Fotografie in 2 Gruppen, Bildbesprechung und Abschlusspräsentation in der Gruppe.

 

Workshop: Der neugierige Blick

Wir kennen das alle , wenn wir plötzlich ein Detail in einem Raum entdecken das uns neugierig macht, uns stoppen und innehalten lässt und sich unser gesamtes Interesse darauf richtet. Genau solche Situationen werden in diesem Workshop arrangiert, wir werden die Location nutzen um Details zu beleben und den Blick gezielt auf sie lenken! Das klingt geheimnisvoll? Soll es auch, denn erst der Betrachter des Bildes wird entdecken, was wir wünschen, was er entdecken soll.  Die Faszination für arrangierte Bilder spielt in diesem Workshop eine besondere Rolle.

Photo © Eberhard Schuy

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Eberhard Schuy

Eberhard Schuy ist ein bekannter Werbe- und Industriefotograf für internationale Kunden. Der weitestgehende Verzicht auf digitale Bildbearbeitung sowie sehr reduzierte Darstellungen sind charakteristische Ausdrucksmittel seiner Arbeit. Es geht in seiner Fotografie nicht vordergründig um den Einsatz aufwändiger Ausrüstung, sondern viel mehr um das Ausreizen des Phänomens Licht. Schuy wird häufig von Unternehmen als Coach und Berater bei fotografischen Produktionen und Konzeptentwicklungen engagiert. Er ist Autor verschiedener Trainings und Bücher zur Produktfotografie und arbeitet als Gastdozent an verschiedenen Hochschulen für Design und Kommunikation. Im April 2019 ist sein Buch Timbulär erschienen.


 

Eberhard Schuy, ein Meister seines Faches. Man braucht viel Geduld für diese Art der Fotografie aber man lernt bei Ihm unglaublich viel. „Komplizierte“ Bilder werden mit der entsprechenden Herangehensweise verständlich und nachvollziehbar. Hab sehr viel gelernt bei Ihm.“, sagt Peter Lutz über den Workshop mit Eberhard.

Und Karin Thaler erklärt: „Eberhard Schuy – hat mich auf vollkommenes Neuland der Fotografie geführt. Faszinierend.“

 

https://www.schuyfotografie.de/   Instagram @eberhardschuy

 

HINWEIS für Teilnehmer:

  • Kamerastative
  • Normalbrennweite bis leichtes Tele
  • Kit-Objektiv funktioniert auch
  • Laptop (solltet ihr sowieso mitbringen für generell Bilder bearbeiten. Bietet sich auch für diesen Worksop an.)

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nifty|fifty – Reduktion, Sehen, Bildgestaltungt (mit Modelshooting) – mit Ralph Rosenbauer

nifty|fifty

nifty|fifty regt dazu an, bewusste Reduktion als Stärke zu erfahren – In diesem Sinne sollen sich die Teilnehmer bewusst auf die Verwendung des sog. „Normalobjektivs“ an ihrer Kamera beschränken. Ein sog. „Normalobjektiv“ (bei dem die Brennweite ungefähr der Film- bzw. Sensordiagonalen entspricht) gehörte meist zur Erstausstattung einer Kamera, bevor es von den flexibleren „Standard-Zooms“ abgelöst wurde, das verschiedene Brennweiten in sich vereinen. Für die bewusste Bildgestaltung bietet ein Normalobjektiv auch heute eine Reihe Vorteile: Es vereint in den meisten Fällen hervorragende optische Leistungen mit einem geringen Gewicht und kompakten Formfaktor. Vor allem aber trainiert die Arbeit mit dem Normalobjektiv das Auge des Photographen und führt in vielen Fällen zu einer bewussteren Bildgestaltung.

Im „nifty|fifty“-Workshop erkundet Ralph gemeinsam mit den Teilnehmern das Einsatzspektrum von Normalbrennweiten und das Potential für des eigenen fotografischen Schaffens. Hierfür stehen zum einen die faszinierenden Räumlichkeiten des Weingutes Lageder zur Verfügung, zum anderen auch Julia als Model für einige Portrait-Shots.

 

 

photo © Ralph Rosenbauer | Model: Juli Grace

 

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Ralph Christian Rosenbauer

Ralph Christian Rosenbauer machte vor vielen Jahren sein lebenslanges Hobby der Fotografie zum Beruf und arbeitet seitdem im Bereich Beratung und Entwicklung beim Schweizer High-End Kamerahersteller ALPA in Zürich. In seiner Fotografie befasst er sich mit den Feldern Portrait-, Wildlife- und Street Photography. Er liebt es, sich intensiv mit Menschen, Tieren aber auch Städten auseinanderzusetzen und seine ganz persönlichen Eindrücke durch seine Bilder zu vermitteln.


 

Ralph Rosenbauer – seine Workshops haben richtig viel aus den Teilnehmern „herausgekitzelt“, er hat uns richtig gefordert, dabei aber nicht alleine gelassen! Er hat uns regelrecht zur Entwicklung von eigener Kreativität gedrängt und dadurch ganz neue Denkansätze geliefert!“, beschreibt Jörg Jäger sein Erlebnis im Workshop mit Ralph Rosenbauer.

 

HINWEIS für Teilnehmer zum Mitbringen:

Ralp: „Auch wenn der Workshop nach den Normalobjektiven für Kleinbildkameras (35mm bzw. „Vollformat“) benannt ist, steht er natürlich genauso Nutzern offen, die an ihrer (Micro-)Four Thirds Kamera mit einem 25er, an ihrer APS-C-Kamera mit einem 30/35er oder auch an ihrer Mittelformat mit einem 80er/90er arbeiten wollen. Falls ihr noch keine Normalobjektiv haben solltet, dann leiht Euch eines oder kauft vielleicht gleich eines: Je nach Hersteller gibt es gute 1.8er Lichtstärken schon um die 100€.“

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plan|relax Planung und Konzept eines Shootings mit einem Model – mit Ralph Rosenbauer und Julia Bär

– die Nachfrage nach diesem Fotoworkshop war letztes Jahr so groß, dass Ralph und Julia (als Referentin und als Model) dieses Thema wieder anbieten. –

Wie erarbeite ich ein Konzept für ein Fotoshooting, z.B. Location-Scouting und Moodboard? Wie schaffe ich eine entspannte Arbeitsatmosphäre zwischen Model und Fotografen? Wie erkläre ich dem Model was meine Idee als Fotograf und für das Motiv ist? Aus der Model-Perspektive gibt Julia Bär Tipps zur Stressbewältigung, Kommunikation und dem Umgang mit dem Model, um das Beste für beide Seiten herauszuholen.

Ralph Rosenbauer gibt seine Erfahrungen aus Sicht des Fotografen weiter, wie ein Fotograf mit einem Model umgehet, wie eine Beziehung aufgebaut wird, die sowohl das Model als auch den Fotografen in einen Arbeits-Flow bringen, von dem beide Seiten profitieren. Die positive Beziehung zeigt sich letztendlich im Ergebnis der Bilder. Wer es schafft, sich in sein Gegenüber hineinzuversetzen, hat die große Chance authentische und herausragende Bilder zu erzeugen.

Gruppenarbeit, Moodboard erstellen, mit dem Model Julia die Ideen umsetzen und Ergebnisbesprechung sind Bestandteile des Workshops.

 

 Photo © Ralph Rosenbauer

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Juli Grace Model

Im klassischen Ballett ausgebildet seit sie vier Jahre alt ist, liebt Julia es auf der Bühne zu stehen und vor der Kamera zu agieren. Nachdem sie in verschiedenen kreativen Projekten wie Musik und Tanz Videos oder für den Klett Verlag in den Bauer Studios in Ludwigsburg an Synchronisierungs-Projekte beteiligt war entdeckte Julia ihre Leidenschaft für das Modelling. Was als Hobby anfing hat mittlerweile eine professionelle Wende genommen und Julia hat sich als Model etabliert mit Erfahrungen in verschiedenen Bereichen des Modelns, wie Portrait, Fashion, Tanz, Werbe und Tattoo Fotoshootings.

Das Energiebündel Julia hat eine flotte und unermüdliche Persönlichkeit, die sich auch in ihrer großen Leidenschaft des Motorradfahrens ausdrückt. Freunde beschreiben sie als hart arbeitende Athletin, rücksichtsvoller Mensch und umsichtige Träumerin, durchaus mit Sinn für die Wirklichkeit. Julia ist zwar anpassungsfähig, setzt aber auch gerne ihre eigenen kreativen Ideen um.


 

Julia Bär: fabelhaft – mehr muss man eigentlich nicht sagen… sie hat mich – der keine Erfahrung in der Arbeit mit einem Model hat – sehr gut mitgenommen und unterstützt“, beschreibt Ingo Wächter seine Erfahrung aus dem Workshop plan|relax.

 

www.juli-grace.com

Photo © Petra Haidn

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Der Mensch und sein Portrait: The Classical Portrait: From Rembrandt and Velasquez to Penn and Avedon…to You.

– Diese Workshops sind in Englisch –

Exploring natural and artificial light sources and light modifiers to create a classical portrait look.

Wie sehen wir uns? Wie hat sich die Aufnahme von Portraits über Jahrhunderte verändert? Wie hat sich das Sehen, Wahrnehmen und „Abbilden“ einer Person gewandelt? Im Workshop experimentieren die Teilnehmer mit natürlichen und künstlichen Lichtquellen und Lichtmodifizierern, um den Look eines klassischen Portraits zu kreieren.

Die ersten beiden Workshops (Don, Frei) sind sehr ähnlich im Inhalt.

 

In einem weiteren Workshop – One Love, One Light – geht es um Strategien und Techniken für den erfolgreichen Einsatz EINER Hauptlichtquelle, ob dies die Sonne, eine kleines speed light, ein starkes Studiolicht oder das iPhone ist. Die meisten Bilder, die wir sehen, die am natürlichsten aussehen, sind mit einer Hauptlichtquelle belichtet, die natürlich oder künstlich sein kann. Wir werden verschiedene Strategien, Werkzeuge und Techniken ausprobieren, um erfolgreich Portraits zu erstellen, die mit nur einer Lichtquelle kreiert werden.

What a gift it is to be a photographer. Every day presents me with new opportunities to become better, to learn and to improve. Photography has constantly opened doors for me to new experiences. It has allowed me-it has REQUIRED me-to grow. It has gifted me a very interesting life. And for that I am grateful.” – John McDermott

 

 

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JMcDermott-by-HeikeRost

John McDermott ist ein in Amerika geborener Fotograf mit doppelter Staatsbürgerschaft (Irland/USA), der weltweit tätig ist. Frühere kurze Karrieren als Fußballspieler, Marine-Offizier und Journalist führten zu seiner exzellenten Fähigkeit, Menschen zu führen und zu motivieren, Probleme zu lösen und zu einer bis heute andauernden Leidenschaft, Sport, Industrie, urbane Landschaften und Portraits zu fotografieren. John ist international sowohl für seine Portrait Arbeit als auch seine Sportfotografie bekannt. Er hat für eine Reihe von führenden Marken und internationalen Unternehmenskunden und Medien Führungskräfte von Großunternehmen, Autoren, Künstler und bekannte Sportler, sowie Menschen im Alltag fotografiert. Bei der SommerAkademie teilt er seine Erfahrungen aus vierzig Jahren weltweiter Tätigkeit als Profifotograf.


 

“John as an instructor is out of this world!” empfindet Teilnehmer Sven Bernert aus Luzern/Schweiz.

„John hat eine unglaubliche Gabe Leute in das Geschehen mit hineinzuziehen. Es beeindruckend wie er mit Menschen umgeht und wie viel Beachtung er der Person schenkt, mit der er sich gerade beschäftigt. Ich habe nicht nur viel über Fotografie gelernt, sondern auch viel über mich selbst“, beschreibt Hansjörg Künzel, seine Erfahrung mit John McDermott.

 

www.mcdfoto.com   Instagram @johnmcdermottphoto

 

HINWEIS für Teilnehmer mitzubringen:

  • Deine digitale Kamera und bevorzugten Objektive
  • Optional: Lichtmesser, wenn du einen hast (ist eine Empfehlung, kein Muss) und/oder Graukarte, um die Belichtungszeit und Weißabgleich zu testen
  • Optional: Stativ
  • Wenn du ein speedlight für deine Digitalkamera hast, dann bring es mit

Gut wäre:
Laptop, um deine Bilder zu bearbeiten

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New Topographic Landscape Photography

Eine neue fotografische Sicht auf die Wechselbeziehung zwischen naturnaher Landschaft und dem Einfluß des Menschen.

Laut Wikipedia ist das New Topographic Movement ist eine zeitgenössische Stilrichtung der Fotografie, die in den USA während der 1970er Jahre entstand. Der von den Fotografen des „New Topographic Movement“ ausgehende Anstoß hatte einen bis in die Gegenwart wirksamen Einfluss auf die Praxis vieler Fotografengenerationen.

“Die New Topographic Photography verfolgt einen ganz anderen Ansatz als die, ich nenn es jetzt mal „Postkartenfotografie“. Ich persönlich finde gerade die Herausforderung, die Bildsprache möglichst reduziert zu halten und sich wieder auf die klassischen Gestaltungsregeln zu „fokussieren“ im wahrsten Sinne des Wortes spannend”, erklärt Andreas Marx seine Idee zum Workshop New Topographic Landscape. In dem Workshop geht es darum, anhand dieser Bilder bestimmte, grundlegende fotografische Gestaltungsprinzipien zu erkennen und dann, soweit wie möglich umzusetzen. Indem sich die Teilnehmer auf diese gestalterischen Prinzipien besinnen, lernen und üben sich die Teilnehmer natürlich auch für jede andere Art der Fotografie. Die Workshopgruppe fotografiert ausgewählte Motive in der Umgebung, es geht um die Beziehung von menschengemachten Gebäuden oder Objekten zur umliegenden Landschaft.

Aspekte des Workshops sind: Klare und sehr reduzierte Bildgestaltung, maximale Schärfe und Detailgenauigkeit, saubere Platzierung und Ausrichtung der Kamera, hilfreich ist dabei ein stabiles Stativ, nicht nur zur Stabilität der Kamera, sondern auch für eine entschleunigte Fotografie. Kamera mit hoher Auflösung, für ALPA Kamera Fans bieten sich Tilt/Shift Objektive an, ansonsten geht auch Bildbearbeitung.

Im ersten Workshop gibt es eine theoretische Einführung und praktisches Üben direkt bei Lageder Location, im zweiten Workshop wird an einer oder verschiedenen Locations in der Nähe New Topographic Landscape fotografiert und im dritten Workshop können Teilnehmer Bildbearbeitung und Bildbesprechung durchführen. Hier können auch für Teilnehmer mit eigenen, anderen Bildern.

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Andreas Marx

Andreas Marx hat jahrzehntelange Erfahrungen als professioneller Studiofotograf mit dem Schwerpunkt Stillife, Produkt- und Industriefotografie. Er weiß, wie Aufnahmen entstehen, die heute in der Werbung verwendet werden. Erforderlich ist ein handwerklich präzises Arbeiten, das Marx beherrscht sowie eine Reihe von kleinen Tricks.

Neben der komerziellen Tätigkeit im Studio hat Andreas Marx seit 1976 immer wieder Reisen unternommen und dabei versucht, die Faszination ferner Landschaften im Bild festzuhalten. Ob es das übersehene, schöne Detail eins alltäglichen Gegenstandes ist oder die grafische, fast abstrakte Komposition der Libyschen Wüste, Andreas Marx weiß um die emotionale Wirkung, die präzise festgehaltene Bilder transportieren können.

Er ist stellvertretender Vorsitzender des Professional Imagers Club (PIC-Verband) und Prüfer für Fotografie an der Handwerkskammer. Heute ist er Leiter Technik bei NOVOFLEX.—


 

Die Geduld von Andreas Marx gepaart mit seiner Kompetenz ist menschlich beispiehaft und inhaltlich unerschöpflich.“ – Anna und Tom Gräßer

Der Mann ist einfach nur genial“ – Roland Becker)

Andreas ist sehr strukturiert, erklärt seine Herangehensweise ganz genau und ist bemüht und nimmt sich Zeit für jeden Teilnehmer. Ich habe unglaublich viel gelernt.“ – Elke Lessnig

 

www.marx-studios.de   Instagram   @andreasfoto16

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Fine Art Drucken – mit Hermann Will

photo © John McDermott

Hermann Will ist Herausgeber des Magazins FineArtPrinter und Fine Art Druck Spezialist bei der SommerAkademie. Er ist ein unermüdlicher Promoter für das gedruckte Bild und als leidenschaftlicher Drucker verwandelt er die Fotoergebnisse der SommerAkademie Teilnehmer in hochqualitative, anfassbare Bilder. Auf diese Weise macht er die in den Fotoworkshops gewonnenen Erkenntnisse und Erlebnisse sichtbar und nachvollziehbar.

Die gedruckten Werke werden an einer Wäscheleine, die quer durch den historischen Palazzo Hof gespannt ist, aufgehängt. Diese Galerie auf der Wäscheleine hat sich nicht nur als eine wunderbare Foto-Galerie erwiesen, sondern sich zum Treffpunkt der Teilnehmer und Referenten entwickelt, hier über Fotos, „Sehen“ und Techniken zu diskutieren. „Ich habe bei der Aufbearbeitung meiner Bilder für den Druck SEHEN gelernt. Die Beschäftigung mit den eigenen Aufnahmen hilft sehr gut, das eigene Sehen weiter zu entwickeln. Leider wird dieser Weg viel zu selten beschritten“, sagt Hermann Will.

photo © John McDermott

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photo © Heike Rost

Hermann Will ist Inhaber der Will Magazine Verlag GmbH, die neben FineArtPrinter auch das mehrfach ausgezeichnete Grafikdesign-Magazin novum publiziert. Als Inkjet-Spezialist ist Hermann weit über den Fine-Art-Markt hinaus in der Branche bekannt.

Als Chefredaktuer FineArtPrinter und als Geschäftsführer der will Magazine Verlag GmbH hat Hermann Will das Konzept für FineArtPrinter-Exchange entwickelt.

Seit 2007 vermittelte er mehr als 500 Frauen und Männern in seinen Seminaren den „Einstieg ins FineArtPrinting“. Er ist unermüdlicher Promoter für das gedruckte Bild und Initiator der Aktion „Activate your Megapixels – PRINT“.

 

 

photo © Karin Pizzinini

http://fineartprinter.de/

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Nachtfotografie – Donnerstag Abend

Ebenfalls ist ein Nachtfotografie Workshop (mit Anleitung, Aufgaben und Hilfestellungen) geplant. Geleitet von Carey Wagner und Robin Preston.

Die Nachtfotografie findet ZUSÄTZLICH, am Donnerstag Abend, nach dem Abendessen statt.

Im Ort Kaltern am Kalterer See, wo Donnerstag abends im Sommer ein Stadtfest ist, arbeiten Carey und Robin in zwei Gruppen mit jedem der Teilnehmer (daher begrenzte Teilnehmerzahl pro Gruppe), mit Aufgabenstellungen und individueller Hilfestellung, wie man bei „schlechtem“ Licht und „Bewegung“ (Menschen, Abends und Stadtfest) wirksame Bilder kreiert und eine Geschichte erzählt. Hier können sowohl Carey als auch Robin viele Erfahrungswerte mit den Teilnehmern teilen, da sie bei ihrer Arbeit als Reportage/Dokumentar Fotografin oder Robin als Street-Photographer oft unter diesen Bedingungen fotografieren.

Jeder der möchte, kann mit nach Kaltern zum Fotografieren fahren. Wer unter Anleitung und mit Hilfestellung fotografieren möchte, meldet sich bitte vorher dafür an (die Option ist auch auf dem Anmeldeformular gegeben).

 

 

Photo © Karin Pizzinini

 

 

 

 

 

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Die SommerAkademie Location von oben. 
Ein kleiner Rundflug über das Alois Lageder Weingut, den Palazzo und den Innenhof mit den Teilnehmern in action.

Claudia BroseWorkshops SommerAkademie 2019