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	<title>Street Photography &#8211; The|FOTOAcademy</title>
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		<title>Street Photography in Lissabon</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudia Brose]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2024 09:23:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Street Photography]]></category>
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					<description><![CDATA[Photo © John McDermott &#160; Worum geht es uns bei Street Photographie? Was machen wir in der Street Photographie? Wir sind gerade vom Street Photographie Workshop in Lissabon mit John McDermott zurück. Die Teilnehmer waren fantastisch, es hat richtig Spaß gemacht mit ihnen und sie haben alle das Leben in der Stadt Lissabon auf unterschiedlichste]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6>Photo © John McDermott</h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Worum geht es uns bei Street Photographie?</p>
<p>Was machen wir in der Street Photographie?</p>
<p>Wir sind gerade vom Street Photographie Workshop in Lissabon mit John McDermott zurück. Die Teilnehmer waren fantastisch, es hat richtig Spaß gemacht mit ihnen und sie haben alle das Leben in der Stadt Lissabon auf unterschiedlichste Art und Weise festgehalten. Hier sind einige Gedanken zu Street Photographie, die während des Workshops aufkamen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In Street Photographie laufen wir nicht dem perfekten Bild hinterher. Es geht darum, Lebensmomente festzuhalten in einem Umfeld, das uns inspiriert. Es geht darum, das Erlebte in Bildern umzusetzen. Wir haben das Bedürfnis, einen Ort und seine Menschen zu erleben und wahrzunehmen und dieses Erlebnis in Bildern oder durch Bildgeschichten auszudrücken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Erfolg der Street Photographie hängt von dir und deiner Fähigkeit ab, zu beobachten und zu antizipieren, eine Szene schnell und intuitiv zu erfassen. Dabei können wir uns Zeit lassen, um Gegenden, Szenen oder unser Umfeld eine Zeitlang zu beobachten und dann schauen, worauf wir reagieren und wovon wir fasziniert sind und dies entsprechend mit der Kamera festhalten. Oder wir müssen spontan und schnell reagieren, die Kamera entsprechend vorher eingestellt, wenn sich plötzlich eine Szene, und das ist oft mit Menschen, vor uns ergibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu beobachten, wahrzunehmen und zu sehen hört sich einfach an. Ist es aber gar nicht. Wir haben teilweise verlernt zu sehen und wahrzunehmen, weil wir uns mittlerweile so schnell bewegen und so viele Stimulationen auf uns einprasseln, dass wir vieles übersehen und nicht mehr wirklich wahrnehmen. Zur Wahrnehmung in der Street Photographie gehört auch das Hören oder der Geruch. Das sind Indikatoren, die uns auf Situationen aufmerksam machen. Das Fotografieren hilft uns, zu fokussieren und genau hinzuschauen, Geduld zu haben und Zusammenhänge zu erkennen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der Fotografie liegt die Entscheidung bei dir, was du in deinen <em>Frame</em> des Bildes reinlässt oder rauslässt. Du füllst den Bildausschnitt mit dem, was dir wichtig ist, was die Information oder Emotion ist, die du vermitteln möchtest. Das heißt auch, dass du entscheidest, was du alles aus dem Bildausschnitt rauslassen möchtest, was für dich unwichtig ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gerade in Street Photographie bist du permanent gefordert, dein <em>framing</em> zu bestimmen. Du bewegst dich mitten durch das Leben eines Ortes, wo Szenen und Situationen um dich herum geschehen, aus denen du Momente festhältst, in von dir ausgewählten Bildausschnitten. Schon kleine Veränderungen deiner Position, oder der Höhe, wo du die Kamera hältst oder wie weit du dich drehst oder vielleicht in die Knie gehst, sind Entscheidungen für das, was du im Bildausschnitt haben kannst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zur Street Photographie gehört auch, spontan auf Menschen zuzugehen, die du nicht kennst. Es ist zwar nicht immer notwendig, mit den Personen zu interagieren, manchmal kann dies sogar die Stimmung oder den spontanen Moment, den du festhalten willst, verändern. Aber manchmal ist es einfacher und hilfreich, wenn das Subjekt im Bild weiß, dass du sie fotografierst und zustimmt. Versuch also, dich auf Menschen einzulassen, die du interessant findest, wenn dir das hilft, das Bild zu bekommen, was du dir vorgestellt hast.</p>
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		<title>Venedig ist kein Disneyland &#8211; Connecting mit Venedig durch die Kamera</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudia Brose]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2023 15:42:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[#Fotoworkshop]]></category>
		<category><![CDATA[Street Photography]]></category>
		<category><![CDATA[Venedig Fotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[Jeder hat eine andere Art und Weise, Vorstellung und Interesse, wie wir einen Ort, den wir besuchen, erleben und „sehen“ möchten. Ob als Besucher mit oder ohne Kamera oder als leidenschaftlicher Fotograf, die Herangehensweise und Perspektiven sind divers. Was die vielen Besucher der Lagunenstadt oft vergessen ist, dass Venedig kein Disneyland ist, sondern eine lebende]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder hat eine andere Art und Weise, Vorstellung und Interesse, wie wir einen Ort, den wir besuchen, erleben und „sehen“ möchten. Ob als Besucher mit oder ohne Kamera oder als leidenschaftlicher Fotograf, die Herangehensweise und Perspektiven sind divers.</p>
<p>Was die vielen Besucher der Lagunenstadt oft vergessen ist, dass Venedig kein Disneyland ist, sondern eine lebende und arbeitende Stadt. Leider übertrifft die Menge an Touristen die Anzahl der Einwohner, was leicht dazu führt, dass wir als Besucher oder Fotograf die Menschen und die Seele Venedigs übersehen.</p>
<h4>Venedig Ist Voller Themen</h4>
<p>Für begeisterte Fotografen mit der Idee und dem Gefühl, Venedig mit der Kamera entdecken zu wollen, bieten sich viele fotografische Themen. „Disneyland“, „Open-Air Museum Venedig“ oder die typischen „Postkartenmotive“ beiseitelassend, haben die Teilnehmer des Venedig Fotoworkshops bis vorgestern ihre Geschichten und Interpretationen von Venedig wunderbar fotografisch umgesetzt. Die Bildergebenisse dazu folgen noch, wenn wir auch mit dem Kopf wieder zu Hause „angekommen“ sind.</p>
<p>Durch welche Themen können wir unsere Version von Venedig fotografisch erzählen?</p>
<p>Hier ein paar Ideen:</p>
<p><strong>Wasser –</strong></p>
<p>Alles was nach Venedig reinkommt und was Venedig verlässt, geschieht auf dem Wasserweg. Was erzählt und zeigt dir das Wasser über Venedig? Was spiegelt sich im Wasser, wer und was bewegt sich auf dem Wasser? Ob Spiegelungen, oder Boote mit Bauschutt, Kühlschränken oder Paketzustellungen, oder Gondeln mit Menschen aller Nationen, oder Gondoliers diskutierend während sie aneinander vorbeigleiten in den engen Kanälen.</p>
<p><strong>Reflektionen –</strong></p>
<p>Reflektionen im Wasser, wie die berühmten Fotos von Ernst Haas von Gondel- und Häuserspiegelungen, aber auch Spiegelungen in den vielen Geschäftsvitrinen oder in den Fenstern des bekannten Café Florian – die Möglichkeiten mit der Kamera die Eigenarten und Menschen der Lagunenstadt durch Reflektionen widerzuspiegeln sind endlos.</p>
<p><strong>Menschen –</strong></p>
<p>Venezianer sind keine Statisten in einem Filmset „Venedig“, sondern stolze Bewohner, die ihre Stadt schätzen, ihre Traditionen erhalten möchten und wie Menschen in anderen Städten hier leben und arbeiten.</p>
<h4>Die Menschliche Verbindung beim Fotografieren</h4>
<p>Menschen sind auch für uns eine wichtige Verbindung zu einem Ort, um die Seele, Charakter und Geschichte einer Stadt besser zu verstehen und zu fühlen. Menschliche Beziehung machen einen Unterschied, wie wir Venedig noch intensiver und besser fotografisch erfassen können.</p>
<p>So haben wir die Teilnehmer unseres Fotoworkshop Venedig an Orte gebracht, wo sie Venezianern begegneten, deren Handwerk sie fotografieren konnten. Franco und Francesca, ein Vater-Tochter Gespann, die traditionelle Masken herstellen, Fabiano, ein fantastischer Glasbläser, der seinen Sohn in die Kunst einführt, Francesca, die Tochter eines Gondelbauers, die uns das aussterbende Handwerk der Gondelherstellung zeigte, oder Loris, der uns Türen und Fenster zu einer anderen Perspektive auf den Markusplatz eröffnete.</p>
<h4>Venedig Und Ein Gefühl Der Dankbarkeit</h4>
<p>Venedig existiert im extremen Spannungsverhältnis zwischen zu vielen „Fast-Visit“ Besuchern und einer einzigartigen architektonischen und historischen Beschaffenheit, wie keine andere Stadt. Vielleicht können wir als fotografierende Besucher mit unseren Fotos das Gefühl für die Stadt Venedig ausdrücken, was unser venezianischer Freund Loris versuchte, in Worten auszudrücken: jeden Tag betritt er die Stadt mit einem Gefühl der Dankbarkeit, in so einer einzigartigen Stadt arbeiten und leben zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Photo © John McDermott</p>
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