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	<title>#Fotokurs &#8211; The|FOTOAcademy</title>
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	<description>Fotoworkshops 2025</description>
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		<title>Gib mir ein Fenster und 10 Minuten. Porträtfotografie mit verfügbarem Licht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudia Brose]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2022 09:57:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gastbeitrag von John McDermott Foto © Lucas Batliner &#124; John McDermott in Aktion bei der SommerAkademie 2021 im Cason Hirschprunn &#160; Die Realität bei den meisten redaktionellen Porträtfotografieaufträgen ist, dass man nur ein sehr kurzes Zeitfenster mit seinem Motiv hat, um ein unvergessliches Bild zu machen. In solchen Situationen sind oft die einfachsten Lösungen die]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gastbeitrag von John McDermott<br />
Foto © Lucas Batliner | John McDermott in Aktion bei der SommerAkademie 2021 im Cason Hirschprunn</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Realität bei den meisten redaktionellen Porträtfotografieaufträgen ist, dass man nur ein sehr kurzes Zeitfenster mit seinem Motiv hat, um ein unvergessliches Bild zu machen. In solchen Situationen sind oft die einfachsten Lösungen die besten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Porträtfotografie und natürliche Lichtquellen</h3>
<p>Man sucht schnell nach dem Licht am Standort und versucht, es bestmöglich zu nutzen. In der Regel bedeutet das, dass das Licht von außen durch ein oder zwei Fenster oder manchmal auch durch eine offene Tür kommt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was bedeutet es, auf diese Weise zu arbeiten? Es gibt inspirierende Beispiele von Top-Profi Fotografen, die regelmäßig Spitzenergebnisse erzielen, indem sie schnell und mit einem Minimum an Ausrüstung arbeiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit der heutigen Technik gibt es neue Möglichkeiten, die es einfacher machen, Porträtfotografie bei verfügbarem Licht zu gestalten. Wir können unser eigenes &#8222;Fensterlicht&#8220; mit einer sehr einfachen Blitzanlage erzeugen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es schadet nie, sich daran zu erinnern, dass viele der großen früheren Porträtfotografen, die wir bewundern, ganz zu schweigen von Malern wie Caravaggio und Rembrandt, nur mit verfügbarem Licht aus einem Fenster oder einem Oberlicht arbeiten konnten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ungewöhnliche Locations, wie der 13. Jahrhundert Palazzo Casòn Hirschprunn auf dem Südtiroler Weingut Lageder bieten eine einzigartige Atmosphäre, um diese Arbeitsweise zu erkunden. Hier wird im Rahmen der SommerAkademie für Fotografie mein Porträt Workshop mit verfügbarem Licht „Gib mir ein Fenster und 10 Minuten“ stattfinden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Vorteile der digitalen Fototechnik</h3>
<p>Die digitale Fototechnik hat die Arbeitsweise der Fotografen verändert. Als ich anfing, musste man, wenn man qualitativ hochwertige Farbfotografie betreiben wollte, vor allem wenn man Porträts im Studio oder vor Ort machte, unbedingt seine eigene Beleuchtung entwickeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das bedeutete in meinem Fall, dass ich mit Koffern voller Beleuchtungs- und Griffausrüstungen reisen und Kodachrome 64 oder Fuji Velvia 50 verwenden musste, die zwar die beste Auflösung boten, aber den Nachteil eines sehr niedrigen ISO-Werts hatten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Damals war es nicht einfach, das vorhandene Licht mit einem kleinen Aufhellblitz zu kombinieren, um ein schönes Bild zu machen, es sei denn, man war im Freien bei hellem Licht. Die Digitaltechnik hat das alles geändert. Dank der sich ständig verbessernden Sensortechnologie in Verbindung mit einer überlegenen Objektivkonstruktion können wir jetzt &#8222;Kodachrome-Qualität&#8220; erreichen und gleichzeitig mit bisher unvorstellbaren ISO-Werten an Orten arbeiten, an denen das verfügbare Licht nicht ideal ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die digitale Technik hat neue Möglichkeiten für Porträtaufnahmen eröffnet, bei denen nur vorhandenes Licht oder eine Kombination aus vorhandenem Licht und einem Minimum an zusätzlichem Kunstlicht verwendet wird. Dieser Trend ist in der modernen Porträtfotografie zu beobachten, insbesondere in der Entwicklung der Arbeiten von Fotografen wie Annie Leibovitz, Gregory Heisler und Mark Seliger.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Annie Leibovitz &#8211; von verfügbarem Licht über aufwendige Lichtanlagen zurück zu verfügbarem Licht</h3>
<p>Während Annie Leibovitz früher alles mit leistungsstarken elektronischen Blitzgeräten und mehreren Lichtformern im Studio oder vor Ort ausleuchtete, tendiert sie heute dazu, mit viel weniger Ausrüstung zu arbeiten. Sie nutzt das vorhandene Licht so weit wie möglich und modifiziert es, indem sie Blitz- oder LED-Licht mit einem Schirm oder etwas Streulicht hinzufügt, um den gewünschten Effekt zu erzielen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Früher verwendete Annie Leibovitz Mittelformatkameras und Film, heute arbeitet sie hauptsächlich mit digitalen 35-mm-Vollformatkameras, die mehr Flexibilität und Geschwindigkeit bieten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch ich bin bei meiner eigenen Porträtfotografie mehr oder weniger den gleichen Weg gegangen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese einfachere, organischere Art zu arbeiten hat ihre Vorteile.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erstens natürlich die Qualität, das Aussehen und die Anmutung der Bilder, die viel realer und natürlicher wirken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zweitens ist es möglich, mit weniger Ausrüstung zu reisen und mit einem kleineren Fußabdruck und auf eine viel einfachere und weniger störende Weise zu arbeiten.</p>
<h3>Fotoworkshop</h3>
<p>Wer Lust hat, in einer traumhaften Location in Südtirol zum Thema Porträtfotografie und verfügbares Licht, im Rahmen vieler weiterer Fotoworkshop, neue Impulse und Wissen aufzusaugen, zusammen mit weiteren enthusiastischen, fortgeschrittenen Amateurfotografen – kann hier alle Information finden: <a href="http://if-academy.net/sommerakademie/" target="_blank" rel="noopener">SommerAkademie für Fotografie &#8211; 24.-28. August 2022 in Südtirol</a></p>
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		<title>Die Gefühle, die du weckst, bleiben unvergessen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudia Brose]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2021 10:11:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
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		<category><![CDATA[Emotionale Fotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[Photo © John McDermott &#160; Wie möchtest Du dich fühlen, wenn du Fotos machst? Welche Emotionen möchtest du erwecken beim Betrachter deines Bildes? „Ich habe gelernt, dass die Leute vergessen werden, was du gesagt hast, die Leute werden vergessen, was du getan hast, aber die Leute werden nie die Gefühle vergessen, die du in ihnen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6>Photo © John McDermott</h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie möchtest <em>Du </em>dich fühlen, wenn du Fotos machst? Welche Emotionen möchtest du erwecken <em>beim Betrachter</em> deines Bildes?</p>
<blockquote><p><em>„Ich habe gelernt, dass die Leute vergessen werden, was du gesagt hast, die Leute werden vergessen, was du getan hast, aber die Leute werden nie die Gefühle vergessen, die du in ihnen geweckt hast.“ </em></p></blockquote>
<h5>Maya Angelou (Amerikanische Dichterin, Memoirist und Bürgerrechtlerin und ausgezeichnet mit der Presidential Medal of Freedom).</h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was unterscheiden heute die vielen Fotos, die wir betrachten? Ein ganz wichtiger Aspekt sind die Emotionen, die ein Bild vermittelt.</p>
<p>Ein durchschnittlicher Fotograf kann ein gutes Bild vom Eiffelturm machen – ein ausgezeichneter Fotograf lässt dich die Seele von Paris spüren.</p>
<p>Ein guter Fotograf kreiert ein schönes Portrait beim Sonnenuntergang – ein exzellenter Fotograf macht Lust, dort zu sein.</p>
<p>Der Okay Fotograf zeigt dir seinen Roadtrip in Bildern – ein fantastischer Fotograf nimmt dich mit auf eine Reise.</p>
<h4><strong>Emotionen und fotografischer Kontext</strong></h4>
<p>Emotionale Bilder entstehen aus verschiedenen Elementen. Was oft die Emotionen und Geschichte im Bild zusammenbringen kann ist das, was du im Bild siehst, und was du über den Kontext oder ergänzende Info außerhalb des Bildes kennst. Der Kontext eines Bildes hilft, die Geschichte zu vervollständigen.</p>
<p>Somit ist es auch oft nicht einfach, ein Bild als gut oder schlecht zu bezeichnen, wenn man nicht die Umstände kennt, unter denen das Bild entstanden ist oder den Kontext nicht kennt. Das gilt insbesondere für den Bereich Fotojournalismus und Reportage.</p>
<p>Ein Unterschied vom Foto zum bewegten Bild ist, dass das Foto Assoziationen in einem auslöst und die Geschichte im Kopf weitergeht. Bei einer Ausstellung können Bildunterschriften somit hilfreich sein. Wie Hermann Will sagt: „Das ist wie den Betrachter bei der Hand nehmen und Erklärungen geben, um was es geht. Dann versteht der Betrachter, was er damit anfangen soll, wenn er die Bilder oder Szenen noch nie vorher gesehen hat. Das ist wie ein Dialog zwischen dem Künstler und dem Betrachter.“</p>
<h4><strong>Der <em>eine</em> Schuss oder Zusammenhänge sehen?</strong></h4>
<p>Natürlich ist es auch zufriedenstellend das <em>eine</em> Foto, die Schönheit einer Sache, eines Moments, das einzelne Schönheitsbild aufzunehmen. Wie oft ertappen wir uns dabei, dass wir nur dem einen tollen Foto hinterherjagen, das wir am Ende des Tages stolz präsentieren wollen.</p>
<p>Wenn du mit deinen Bildern aber eine Geschichte erzählen willst, Emotionen wecken willst, versuch in Zusammenhängen und „Warum“ zu denken. Zum Beispiel stell dir vor, dass dir ein Auftrag gegeben wird, ein Thema zu fotografieren. Mit dieser Vorstellung im Kopf gehst du an die Kreation der Bilder, einer Serie heran. Und versuchst, Zusammenhänge zu erkennen. Mehrere Bilder, und das muss nicht mal eine hohe Anzahl sein, die bezeichnende Momente festhalten, können eine ganze Geschichte zeigen und Emotionen auslösen.</p>
<p>„Die Wahrheit ist, dass ein Fotograf nicht weiß, welches Bild das emotionalste sein wird &#8211; es ist ein Zahlenspiel. Wenn du ein Motiv lange genug aus verschiedenen Blickwinkeln aufnimmst, erzählen einige Bilder einfach die Geschichte und andere erfassen wirkliche Emotionen. Aber um diese bestimmten Fotos zu bekommen, muss du eine ganze Reihe fotografieren. Und das ist eine Serie“, beschreibt der Fotograf, Künstler und Art Direktor Josh S. Rose.</p>
<h4><strong>Warum fotografierst du?</strong></h4>
<p>Von der SommerAkadmie berichtet ein Teilnehmer: „Da fragt Rüdiger Schrader einfach mal: was ist bei dir zwischen diesen beiden Fotos passiert? Er hat hinter und zwischen den Fotos eine persönliche Situation gesehen, in der sie gemacht wurden, wo ich eigentlich nur zwei Fotos im Kopf hatte.“</p>
<p>Es geht um Zusammenhänge erkennen. Es geht um das wie und das warum. Warum fotografierst du?</p>
<p>Wenn du eine Geschichte fotografisch erfassen und darstellen möchtest, muss es <em>deine</em> Geschichte sein, deine Wahl. Warum drückst du in diesem Moment auf den Auslöser? Warum bist du berührt und die Antwort wird wahrscheinlich genauso den Betrachter berühren. Du musst dich zu 100 Prozent mit deiner Geschichte identifizieren &#8211; und mit dem Motiv, das du aufnimmst, Geduld haben.</p>
<blockquote><p><em>“Es gibt keine größere Qual, als eine unerzählte Geschichte in sich zu tragen.”</em> Maya Angelou</p></blockquote>
<p>Wie möchtest <em>Du </em>dich fühlen, wenn du Fotos machst?</p>
<p>Welche Emotionen möchtest du erwecken <em>beim Betrachter</em> deines Bildes?</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei der <a href="http://if-academy.net/sommerakademie/" target="_blank" rel="noopener">SommerAkademie für Fotografie</a> Ende August 2021 in Südtirol helfen dir fantastische Profi Fotografen, deine Fotografie, deine kreativen Ideen und dein Sehen weiter zu formen.</p>
<p>#if-sommerakademie</p>
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