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	<title>Kreativität &#8211; The|FOTOAcademy</title>
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	<description>Fotoworkshops 2025</description>
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		<title>Weniger Oberfläche, mehr Tiefe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudia Brose]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2021 10:58:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[#Fotoworkshop]]></category>
		<category><![CDATA[Natur und Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefenschärfe]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung in Fotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[photo © Claudia Brose &#160; Ein schöpferischer, kreativer Prozess, der Sichtweisen erweitert ist das Fotografieren. Mit der Kamera in der Hand wollen wir genauer hinschauen, mehr sehen und dann fotografisch festhalten. Wir betrachten die Natur, den Gegenstand, den Menschen nicht mehr oberflächlich, wir gehen in die Tiefe. &#160; Das Fotografieren gibt uns einen Grund, vom]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6>photo © Claudia Brose</h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein schöpferischer, kreativer Prozess, der Sichtweisen erweitert ist das Fotografieren. Mit der Kamera in der Hand wollen wir genauer hinschauen, mehr sehen und dann fotografisch festhalten. Wir betrachten die Natur, den Gegenstand, den Menschen nicht mehr oberflächlich, wir gehen in die Tiefe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Fotografieren gibt uns einen Grund, vom Pfad der Oberflächlichkeit abzubiegen, genauer hinzuschauen und auf das Jetzt zu fokussieren. „Seit ich fotografiere, fallen mir ganz andere Dinge auf und ich schaue viel genauer hin. Beim Spaziergang laufe ich nicht mehr an dem schönen Baum vorbei, sondern ich halte an und gehe um ihn herum, um andere Blickwinkel des Baumes zu erkunden“, beschreibt ein begeisterter Amateurfotograf in einem Gespräch über das Fotografieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bewusste Momente des Wahrnehmens sind in unserer Welt selten. Diese Momente in unser Leben zu integrieren sind jedoch wichtig. Sie eröffnen Details, Sichtweisen und Zusammenhänge, die zu ganz neuen Ideen und Lösungen führen, die nicht nur die Oberfläche ankratzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Menschen haben immer mehr den Drang, sich auch mal wieder zurückzulehnen und mehr in die Tiefe zu gehen. „Der Mensch möchte sich wieder viel stärker von Begegnungen, von Orten, von Musik, von der Natur inspirieren lassen – die Grundlage eines jeden schöpferischen, kreativen Prozesses und letztlich auch eines gelingenden Lebens.“ So hat es das Zukunftsinstitut herausgefunden (www.zukunftsinstitut.de).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bewusstes Fotografieren ist eine einfache Methode und schöpferischer Prozess, eine bewusste Wahrnehmung zu trainieren. Und die Effekte auf unser Denken und Verhalten sind enorm.</p>
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		<title>Auf das Wesentliche reduzieren. Auf eine essentielle Aussage konzentrieren.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudia Brose]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Nov 2019 16:26:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
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					<description><![CDATA[Fotografie und Reduktion Fotografieren lehrt uns den Prozess der Reduktion. Sich auf das Wesentliche beschränken. Sich auf eine essentielle Aussage konzentrieren. Ich muss überlegen, abwägen und mich entscheiden, welchen Ausschnitt ich erfassen möchte, um meine Idee, eine Information oder Charakter einer Person durch ein Foto zu vermitteln. „Fotografie ist für mich unter anderem ein Prozess]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Fotografie und Reduktion </strong></h3>
<p>Fotografieren lehrt uns den Prozess der Reduktion. Sich auf das Wesentliche beschränken. Sich auf eine essentielle Aussage konzentrieren. Ich muss überlegen, abwägen und mich entscheiden, welchen Ausschnitt ich erfassen möchte, um meine Idee, eine Information oder Charakter einer Person durch ein Foto zu vermitteln. „<em>Fotografie ist für mich unter anderem ein Prozess kontrollierter Subtraktion. Der Fotograf ist letztendlich dafür verantwortlich, was sich innerhalb der Grenzen einer jeden fotografischen Komposition befindet, die er oder sie kreiert</em>“, so der international tätige Fotograf John McDermott. „<em>Ich entscheide darüber, was in meinen Bildausschnitt (frame) reinkommt und was ich weglasse.</em>“</p>
<h3><strong>Weniger ist mehr</strong></h3>
<p>Gute Werbebotschaften sind auf wenige, aussagekräftige Worte reduziert. Herausragende Texte, Artikel oder Literatur, die uns fesseln und überzeugen, zeichnen sich durch die mit Bedacht gewählten Worte des Autors aus und durch das Fehlen unnötiger Füll-Wörter. „G<em>utes Design ist so wenig Design, wie möglich.</em>“, so das Credo von Dieter Rams, der die deutsche Design Welt erheblich prägte und für das Produkt Design der Firma Braun verantwortlich war. “<em>Für mich war immer entscheidend, die Dinge auf das Wesentliche zu reduzieren, um Klarheit zu bekommen</em>.“</p>
<h3><strong>Komplexe Zusammenhänge vereinfacht</strong></h3>
<p>Komplexe Zusammenhänge benötigen klare Strukturen, um sie zu verstehen. Verstehen beginnt mit Wahrnehmung. Eindrucksvolle Bilder, einfach und klar, reduziert auf das Wesentliche, fördern ein schnelles Verstehen. Wir schließen visuelle Informationen ein, die entscheidend dafür sind, die Geschichte zu erzählen. Autor Antoine de Saint-Exupery sagte einst: &#8222;<em>Perfection is achieved not when there Is nothing more to add, but when there is nothing left to take away</em>&#8222;.</p>
<p>Die Kunst der Reduktion hilft uns in der Organisation des Alltags, bei der Erfüllung unserer To-Do Listen (beschränke dich auf die fünf wichtigsten Aufgaben, alle anderen Aufgaben gehen auf die „unbedingt-vermeiden-Liste“, empfiehlt Investment Guru Warren Buffett), in der Kommunikation miteinander, in Verhandlungen gegeneinander und bei der Aufnahme von Nachrichten.</p>
<h3><strong>Fotografieren trainiert „zu reduzieren“</strong></h3>
<p>Wir fotografieren mittlerweile alles was uns vor die Augen kommt. Die Kamera, oft in Smartphone Format, wird „draufgehalten“ und ohne viel nachzudenken fotografieren wir „mal eben“ einen Ausschnitt der Mahlzeit, der Landschaft oder des Geschehens. Wir könnten aber auch bewusster mit der Auswahl dieser Lebens-Ausschnitte im Bild umgehen und damit trainieren, uns auf wesentliche Informationen zu reduzieren. Probiere es das nächste Mal, wenn Du mal wieder durch den Sucher (oder auf das Kamera Display) schaust und frage Dich: Welche Aussage möchte ich wirklich machen und wie kann ich diese am einfachsten vermitteln? Was fasziniert mich an dieser Szene und warum möchte ich das festhalten? Wie kann ich mich einfacher und präziser ausdrücken, wenn ich den Ausschnitt anders wähle und nur ganz bestimmte Elemente integriere?</p>
<p>Betrachten wir ein Bild mit klaren Strukturen und wenigen Elementen, reduziert auf das Wesentliche, empfinden wir ein Gefühl der Ruhe und Orientierung. Fühlt sich gut an, in einer Welt der Über-Stimulationen.</p>
<blockquote><p>“Simplicity is about subtracting the obvious and adding the meaningful.”,</p></blockquote>
<p>beschreibt der ehemalige President der Rhode Island School of Design, John Maeda, in seinem Buch „The Laws of Simplicity”. Das lässt sich wunderbar auf die Fotografie übertragen und wenn wir versuchen, so zu fotografieren, üben wir gleichzeitig das Reduzieren auf das Wesentliche für alle anderen Lebensbereiche.</p>
<hr />
<h6>Photo © John McDermott</h6>
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		<title>Was brauche ich für ein gutes Foto?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudia Brose]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Aug 2019 20:15:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[#Fotografieren]]></category>
		<category><![CDATA[fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Fototechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Sehen]]></category>
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					<description><![CDATA[Was ist wichtig, um ein gutes Bild zu kreieren? Ideen, kreativen Geist, technisches Know-How, Motive, Leidenschaft, Sinn für Komposition? Ist es mittlerweile die gute Kamera Ausrüstung, die heute so weit entwickelt ist? Oder sind es die vielen Jahre an Erfahrungen? Der bekannte Fashion Fotograf Peter Lindbergh findet, es gibt keinen einen Grund, sondern es ist]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist wichtig, um ein gutes Bild zu kreieren? Ideen, kreativen Geist, technisches Know-How, Motive, Leidenschaft, Sinn für Komposition? Ist es mittlerweile die gute Kamera Ausrüstung, die heute so weit entwickelt ist? Oder sind es die vielen Jahre an Erfahrungen?</p>
<p>Der bekannte Fashion Fotograf Peter Lindbergh findet, es gibt keinen <em>einen</em> Grund, sondern es ist entscheidend, eine Vision für die Person oder die Szene vor der Kamera zu haben und etwas zu erkennen und festzuhalten, das andere nicht sehen. Ausschlaggebend ist die Verbindung zwischen dem Fotografen und der Person vor der Kamera.</p>
<p>Was dann passiert beschreibt Peter Lindbergh so: Er fotografiert den Raum, der sich zwischen der Person und ihm, dem Fotografen befindet. Es ist nicht das Äußere der Körperstruktur oder die Architektur des Gesichtes, sondern der unsichtbare Teil der Person, die er festhält, falls die Person willens ist, diese dem Fotografen zu schenken.</p>
<p>Auch bei den Fotografen und Referenten der SommerAkademie geht es um die Idee, das Menschliche, das Spiel mit dem kreativen Geist und um das, was beim Fotografen im Kopf und Herzen passiert. SommerAkademie <a href="http://if-academy.net/workshops-sommerakademie-2019/#schuy19" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Referent und Produktfotograf Eberhard Schuy</a> sagt: „Wenn das Bild wirklich gelungen ist, wird es durch das bestimmt, was man nicht sieht.“ Und von Teilnehmer M. Görgens wird unser <a href="http://if-academy.net/workshops-sommerakademie-2019/#schrader19" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Referent Rüdiger Schrader,</a> Fotograf und ehemaliger Fotochef, wie folgt beschrieben: „Ganz vorne steht bei Rüdiger das Sehen, der stete, bewusste und hellwache Kontakt zu allem, was sich regt oder was auch nur leise irgendwo in einer Ecke liegt.“</p>
<h4><strong>Fotografie Technik?</strong></h4>
<p>Inwieweit spielt die Technik in der Fotografie eine Rolle?</p>
<p>„Wenn man ein Instrument erlernt oder einen Golfabschlag übt, sind Regeln und Richtlinien zwar manchmal unangenehm, aber sie sind essenziell, um Virtuosität zu erlangen“, heißt es in Alexander von Schönburgs <a href="https://amzn.to/2KEwltK" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Buch <em>Die Kunst des lässigen Anstands</em>.</a> „Erst diese Regeln und Richtlinien ermöglichen es einem überhaupt, ein Instrument zu beherrschen oder einen Schlag richtig hinzukriegen. Und erst wenn man sie vollkommen verinnerlicht hat, erlangt man die künstlerische Freiheit, die es bedeutet, ein Instrument zu beherrschen.“ Das gilt natürlich genauso für die Fotografie.</p>
<p>Die Idee ist, die Technik so zu beherrschen und stetig zu üben, so dass sie in Fleisch und Blut übergeht und der Fotograf NICHT mehr darüber nachdenkt. Dann kann er sich auf das Bild konzentrieren, die Idee, das Kreative, die Gefühle und das, was er mit dem Bild vermitteln möchte.</p>
<p>„Es ist wichtig, dass wir ab einem bestimmten Punkt in unserer fotografischen Entwicklung den »Glauben an die Wunderkraft der Technik« aufgeben, uns nicht mit Kameras, Software und Looks beschäftigen, sondern mit der Essenz der Fotografie, dem aufmerksamen Sehen und Erleben unserer Umgebung.“ Schreibt Jürgen Gulbins in<em> fotoespresso</em>. Die Technik befähigt uns, aber sie ist nur Werkzeug, um unsere Vision umzusetzen und das, was wir sehen und fühlen, in ein Bild zu verwandeln.</p>
<p>M. Görgens sagt weiterhin über Rüdiger Schrader: „Rüdiger ist ein Mensch, der sich um Technik einen Kehricht zu kümmern scheint – und mir schon deshalb überaus sympathisch ist. Ich weiß, dass er das Handwerkliche beherrscht, aber darüber redet er nicht. Wie erfrischend!“</p>
<p>Dass Technik die Grundlage ist, die es ermöglicht, kreative Ideen umzusetzen, bestätigt auch unser <a href="http://if-academy.net/workshops-sommerakademie-2019/#marx19" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SommerAkademie Referent Andreas Marx</a>, der sich seit vierzig Jahren mit Produkt- und Industriefotografie beschäftigt. „Ich bin nach wie vor der Meinung, dass man auch künstlerische Ideen in der Fotografie erst wirklich zielgerichtet umsetzen kann, wenn man die Technik auch &#8222;im Griff&#8220; hat. Ansonsten bleibt es bei Zufallstreffern.“</p>
<p>„Cristiano Ronaldo ist einer der größten Fußballspieler seit Pelé&#8230;.Sein Geheimnis laut einem langjährigen Mitspieler: Er hört nie auf, an sich zu arbeiten.“ So schreibt Alexander von Schönburg weiter in seinem Buch. Ronaldo ist ein Virtuose mit dem Ball und erzielt keine Zufallstreffer.</p>
<h4><strong>Emotionen in der Fotografie?</strong></h4>
<p>Emotionen sind ein wichtiger Bestandteil der Fotografie. Ein Bild sollte Gefühle sowohl beim Betrachter als auch beim Fotografen hervorrufen.</p>
<p>„Wenn jemand etwas kreiert, ein Gemälde, ein Gedicht, ein Foto, kommt das Kreative von einer Idee, von einem Gefühl, einer Emotion oder von einer Kombination von Ideen und Gefühlen, die irgendwie neu-geboren werden aus all unseren Erfahrungen und Perspektiven.“ – Peter Lindbergh.</p>
<p>Fotograf Eberhard Schuy beschreibt, was er in seinem <a href="http://if-academy.net/workshops-sommerakademie-2019/#schuy19" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ungewöhnlichen Produkt Fotoworkshop bei der SommerAkademie</a> Ende August vermitteln möchte: „Wie Gefühle fotografiert werden können, wie wir lächelnd spüren und fotografieren was uns vor Ort bewegt. Fotografiere was Du fühlst, nicht was du siehst.“</p>
<p>Der Fotograf Stefan Dokoupil ist der Ansicht, dass das, was die Fotografie bislang so besonders gemacht hat, immer weiter vernichtet wird. „Niemand würde für ein Selfi morgens um 5 Uhr früh aufstehen, weil das Licht so besonders ist, es gibt ja Filter, man muss auch nicht mehr besondere Plätze suchen, seit wir wissen wie Composing funktioniert, und selbst dafür gibt es inzwischen Apps.“, empfindet er.</p>
<blockquote><p>„If you cannot feel what you photograph, how do you expect the viewer to also feel what you see?” schreibt der Fotograf Eric Kim.</p></blockquote>
<h4><strong>Zeit für Fotografie?</strong></h4>
<p>Braucht ein gutes Foto Zeit? In Zeiten, wo Fotojournalisten ihre Fotos sofort, noch vor dem nächsten Tor oder während der Wahlrede an die Redaktion übermitteln sollen, wo Instagram und Social Media Plattformen dazu verführen, alle Lebensmomente direkt als Foto zu verbreiten, zählen Quantität und Schnelligkeit. Bleiben Qualität und Sinnhaftigkeit von Bildern auf der Strecke?</p>
<p>Bleibt da noch der Sinn für das Schöne? Zeit, sich auf das Motiv zu konzentrieren, auf das Gefühl, und die Ruhe sich auf die Situation einzulassen?  Bei Auftragsarbeiten gibt es natürlich Zeitvorgaben, die einen begrenzen. Wenn wir davon aber frei sind, können wir „beim aufmerksamen Umkreisen einer Szene, die uns besonders berührt, oder beim Flanieren mit der Kamera in der Stadt ­– den Moment genießen und uns entspannen: Ruhe im hektischen Alltag. Und je mehr wir uns auf die Ruhe und Aufmerksamkeit einlassen, desto besser werden unsere Bilder“, schreibt Jürgen Gulbin weiter in fotoespresso.</p>
<p>„Zum Fotografieren und somit zum Erschaffen eines Bildes braucht man Zeit. Die Welt hat aber keine Zeit mehr&#8230;.und wer keine Zeit mehr hat, kann knipsen und <em>influencen</em>!“, beschreibt Fotografin und <a href="http://if-academy.net/workshops-sommerakademie-2019/#stadler19" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SommerAkadmie Referentin Petra Stadler</a> die Situation aus ihrer Sicht.</p>
<p>Die Welt ist geprägt von visuellen Reizen und Informationen, was bedeutet, dass Bilder durch die Geschwindigkeit und Reichweite der Sozialen Medien eine enorme Macht haben. Das heißt aber auch, dass den Verfassern der Bilder eine Verantwortung zufällt, welche Auswirkungen seine Bilder haben.</p>
<p>Was ist wichtig, um ein gutes Bild zu kreieren?</p>
<blockquote><p>„I feel finding the picture is the most important part of being a photographer. The actual shooting is of lesser importance.” – Jay Maisel</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h6>Photo © Mihail Ribkin on Unsplash</h6>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p>Du möchtest mehr Inspirationen und Impulse zur Fotografie und Wahrnehmung sowie Fotografie Veranstaltungen der IF/Academy?</p>
<p>Dann trag Dich in den <a href="http://eepurl.com/dhGren" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Newsletter der IF/Academy ein</a>!</p>
<p>Claudia Brose ist Co-Founder und Inhaber der <strong>IF/Academy I</strong>nspiration<strong>F</strong>otografie. www.if-academy.net</p>
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		<title>Wie geht Kreativität?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudia Brose]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jul 2019 18:49:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[#Fotoworkshop]]></category>
		<category><![CDATA[Creativity]]></category>
		<category><![CDATA[fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Imagination]]></category>
		<category><![CDATA[kreativ fotografieren]]></category>
		<category><![CDATA[kreative Fotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[Kreativität ist etwas Mysteriöses, Unverständliches. Es hat etwas mit höheren Kräften zu tun. So wurde früher Kreativität betrachtet. Bis zum Zeitalter der Aufklärung wurde Imagination, die Vorstellungskraft, ausgelagert an unbekannte, andere Gewalten. Menschen konnten das Konzept Kreativität nicht verstehen. Also war die Quelle innovativer Durchbrüche irgendwo „da draußen“ angesiedelt. Wo sonst sollten sie herkommen? Kreativität]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kreativität</strong> ist etwas Mysteriöses, Unverständliches. Es hat etwas mit höheren Kräften zu tun. So wurde früher Kreativität betrachtet. Bis zum Zeitalter der Aufklärung wurde Imagination, die Vorstellungskraft, ausgelagert an unbekannte, andere Gewalten. Menschen konnten das Konzept Kreativität nicht verstehen. Also war die Quelle innovativer Durchbrüche irgendwo „da draußen“ angesiedelt. Wo sonst sollten sie herkommen? Kreativität ist nicht messbar, nicht greifbar, nicht zu berechnen, unberechenbar.</p>
<p>Produkt- und Werbefotograf Eberhard Schuy schreibt in seinem <a href="https://amzn.to/2LsAOm9" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Buch </a><a href="https://amzn.to/2LsAOm9" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>Timbulär, Fotografie und Kreativität</em>:</a></p>
<blockquote><p>„Man kann es nicht oft genug sagen: Es geht darum, neugierig zu sein und zu bleiben, nichts sollte dabei ausgeschossen werden.“</p></blockquote>
<p>Schon Albert Einstein sagte: „Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig.“ Und Schuy fährt fort: „Bei mir ist es so, dass ich gerade die mir scheinbar fremden Eindrücke besonders suche, nichts ist inspirierender als Fremdes, Ungewohntes und die Dinge, die wir scheinbar nicht verstehen, zu denen wir keinen -oder besser gesagt: noch- keinen Bezug haben. Bleiben Sie offen für alles!“</p>
<h4><strong>Neugierde und Kreativität</strong></h4>
<p>Neugierig bleiben. Offen sein. Genau hinschauen. Zuhören können. Eindrücke sammeln. Bewusst beobachten.</p>
<p>Kreativität ist von Natur aus ungewiss. Du kannst es nicht voraussagen, nicht planen, nicht kontrollieren. Das heißt aber auch, bereit dafür zu sein, mit Risiko, Angst, Unbehagen und Unsicherheit umzugehen.</p>
<p>John Maeda (frühere Präsident der Rhode Island School of Design) sagte auf einer Konferenz in New York, dass einer der Aspekte, den „kreative Leute“ ausmacht ist, dass sie „Fehler lieben“ und mit „Ambiguität kein Problem haben“.</p>
<h4><strong>Unsicherheit annehmen</strong></h4>
<p>Unsicherheit macht sich im Kopf und Bauch breit, wenn wir versuchen, etwas Neues, Außergewöhnliches, Besonderes zu kreieren. Unsicherheit ist, was viele nicht mögen oder abhält, nach vorne zu pushen. Kreativität beinhaltet, laut Jonathan Fields (in seinem Buch<a href="https://amzn.to/2Y1uMKZ" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> <em>Uncertainty – Turning Fear and Doubt into Fuel for Brilliance</em></a>), drei Komponenten:</p>
<p>Unsicherheit, Risiko und sich Kritik aussetzen.</p>
<p>Diese Faktoren sollten nicht als „Feinde“ oder Leid angesehen werden, sondern als Gelegenheiten, den kreativen Prozess zu durchlaufen und zu einem „kreativen Ergebnis“ zu kommen.</p>
<p>Kreative, Fotografen und Unternehmer, die es schaffen, Unsicherheit positiv zu sehen, es in ihre Prozesse zu integrieren und zu akzeptieren, werden erkennen, dass sie ihre Kreativitäts- und Innovationsprozesse viel zügiger vorantreiben können.</p>
<h4><strong>Kreatives Schaffen durch Beschränkungen<br />
</strong></h4>
<blockquote><p>„Die Imagination oder Vorstellungskraft wird durch Einschränkungen freigesetzt. Du brichst aus dem Kastendenken heraus indem du dir Fesseln anlegst“,</p></blockquote>
<p>schreibt Jonah Lehrer, Autor des <a href="https://amzn.to/2O55VGs" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Buchs <em>Imagine</em> &#8211; <em>How Creativity Works</em>.</a> Psychologen erklären, dass mit weniger Ressourcen, die einem Designer, Kreator, Künstler, Produkt- oder Projektentwickler zur Verfügung stehen, sie anfangen, die Welt anders zu sehen und neue Wege zu entwickeln.</p>
<p>Marissa Mayer, ehemalige Vize-Präsidentin bei Google, schrieb in einem <a href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2006-02-12/creativity-loves-constraints" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Artikel „Creativity loves constraints”</a> (auf Bloomberg Businessweek), dass Beschränkungen Probleme formen und sie in den Fokus rücken und Beschränkungen bieten klare Herausforderungen, die es zu überwinden gilt. Kreativität gedeiht am besten, wenn sie eingeschränkt ist.</p>
<p>Frank Gehry behauptet von sich, dass es die Limitationen und Beschränkungen sind, die ihn zu seiner Arbeit inspirieren. Der Künstler Phil Hansen berichtet in <a href="https://www.ted.com/talks/phil_hansen_embrace_the_shake?language=en#t-133111" target="_blank" rel="noopener noreferrer">diesem TED Talk,</a> wie er sich dem abrupten Ende seines Traums, Künstler zu werden gegenübersah, als ihm durch seine zittrige Hand keine „normalen“ Zeichnungen mehr gelangen. Erst als ihm ein Neurologe empfahl, dieses Zittern, also die Einschränkung, anzunehmen und damit zu arbeiten kam er aus seiner Frustration heraus und seine Portrait Zeichnungen wurden fortan kreative Werke aus geschwungenen und zittrigen Linien. Daraus entwickelten sich viele neue Kunstformen für ihn, nachdem er zu dem Schluss kam, dass die Annahme von Limitationen die Kreativität tatsächlich fördern kann.</p>
<h4><strong>Kreatives Fotografieren</strong></h4>
<p>Wir hören nie auf, zu lernen. Auch nicht in der Fotografie. Technik, künstlerisches Verständnis, Trends und Sichtweisen verändern sich stetig und ein leidenschaftlicher Fotograf setzt sich entsprechend mit seiner fotografischen Entwicklung auseinander.</p>
<p>Um kreatives Fotografieren zu üben, kann sich der Fotograf künstlich aufgesetzten Beschränkungen unterwerfen. Er kann sich selbst die Aufgabe geben, für einen oder mehrere Tage oder Wochen nur mit einem Objektiv zu fotografieren oder nur an einer Location oder eine Aufgabenstellung mit einer imaginären Rolle Film, die ihn auf 36 Bilder beschränkt zu fotografieren.</p>
<p>Nur schwarz-weiß fotografieren verlangt ein anderes Sehen, oder nur zu fotografieren, was sich über oder unter dem Fotografen befindet oder nur mit einer bestimmten Lichtquelle zu arbeiten fordern die Kreativität.</p>
<h4><strong>Warum Beschränkungen die Kreativität fördern</strong></h4>
<p>Warum können Beschränkungen helfen, kreative Lösungen zu finden?</p>
<p>Weil die Personen unter den eingeschränkten Bedingungen ihre Aufmerksamkeit auf die wenigen Elemente lenken, die wirklich wichtig sind, bewusster fokussieren und Entscheidungen viel schneller fällen. Verschiedene Versuche, von unterschiedlichen Institutionen oder Forschungsteams, haben diese Schlüsse gezogen.</p>
<p>Das Stanford University’s Hasso Plattner Institute of Design (“d.school”) kreierte mit der San Francisco Oper <a href="https://hbr.org/2016/06/what-design-thinking-is-doing-for-the-san-francisco-opera" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ein Projekt (Barely Opera)</a>, bei dem kurzfristig ein Stück für eine Bar in San Francisco entwickelt werden sollte, um nicht-Opern-Gängern die Oper schmackhaft zu machen. Das mit Unbehagen seitens der Opern Darstellern vollbrachte Werk war so erfolgreich, dass die Idee weiter ausgebaut wurde.</p>
<p>In einem anderen Beispiel hat das Medienunternehmen Forbes preisgekrönte Werke von 1,7 Millionen Menschen untersucht und festgellt, dass die Leute, die neue Entwicklungen und Innovationen hervorbrachten, meistens durch ihre Beschränkungen inspiriert wurden.</p>
<h4>Den Kopf öffnen</h4>
<p>Der Prozess der Kreativität wird mit verschiedenen „unangenehmen“ Faktoren verbunden, die jeder, der sich in „Kreativität“ üben möchte, mit offenen Armen annehmen sollte: den Kopf weit offen haben (neugierig sein), kein Problem damit haben, auf die Nase zu fallen (Fehler lieben), mit wenigen Zutaten operieren (Mangel und Reduktion schätzen), Sicherheit und Perfektion aus dem Fenster werfen (Unsicherheit akzeptieren).</p>
<p>Und, ein weiterer Aspekt:</p>
<blockquote><p>„Kreativität bedeutet auch zu springen und sich nicht verbissen in einem Thema zu verlieren“,</p></blockquote>
<p>sagt Fotograf Eberhard Schuy – und diese Weisheit lässt sich mit Sicherheit auf viele andere Lebensbereiche übertragen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wie fotografiere ich, wenn alles anders kommt als geplant?  Die Kunst der Improvisation.</title>
		<link>https://if-academy.net/wie-fotografiere-ich-wenn-alles-anders-kommt-als-geplant-die-kunst-der-improvisation/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Claudia Brose]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jun 2019 08:42:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[#Fotoworkshop]]></category>
		<category><![CDATA[Improvisation]]></category>
		<category><![CDATA[kreativ fotografieren]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie fotografiere ich, wenn alles anders kommt als geplant? Improvisieren. Nicht so einfach, wenn wir meistens von Strukturen, Regeln, Voraussagen und Erwartungen umgeben sind. Die Fotografie ist ein schönes Werkzeug, das Improvisieren zu üben. Ohne Vorbereitung, ohne Planung, spontan, aus dem Stegreif etwas darstellen, herstellen, kreieren, darbieten. Unter Improvisation wird auch der spontane, praktische Gebrauch]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Wie fotografiere ich, wenn alles anders kommt als geplant?</h4>



<p>Improvisieren. Nicht so einfach, wenn wir meistens von Strukturen, Regeln, Voraussagen und Erwartungen umgeben sind. Die Fotografie ist ein schönes Werkzeug, das Improvisieren zu üben. Ohne Vorbereitung, ohne Planung, spontan, aus dem Stegreif etwas darstellen, herstellen, kreieren, darbieten. Unter Improvisation wird auch der spontane, praktische Gebrauch von Kreativität zur Lösung auftretender Probleme verstanden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ungeplante Zwischenfälle</h4>



<p>Location, Wetter, „Modelle“, ob Menschen, professionelle Models oder Tiere, Hilfsmittel, Umstände – es gibt viele Faktoren bei einem Fotoshooting oder einer Fotoreise, die sich ändern und anders als geplant ergeben können. Darüber kann sich der Fotograf ärgern, oder es als Angebot ansehen, eine Gelegenheit serviert zu bekommen, an der er seine Fähigkeit zu improvisieren üben kann. Wie fotografiere ich, wenn alles anders kommt als geplant? Schlechtes Wetter liefert schlechte Bilder? Bewölkung, Regen oder Sturm bieten dem Fotografen eine andere Dimension fotografischer Möglichkeiten, ob technisch, bei der Motivgestaltung oder im Storytelling.</p>
<div id="attachment_19599" style="width: 439px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-19599" class=" wp-image-19599" src="http://if-academy.net/wp-content/uploads/XXXxrrosenbauer_6005718_165367-533x600.jpg" alt="" width="429" height="483" /><p id="caption-attachment-19599" class="wp-caption-text">Foto © Ralph Rosenbauer Fotoworkshop</p></div>

<p>Wer offen ist, sich auf ungewohnte Situationen und das Improvisieren einzulassen wird mit der Zeit flexibler und reagiert weniger gestresst in ungeplanten Situationen. Wer vorher in solchen Situationen „Probleme“ sah, kann lernen, diese als eine Gelegenheit zu sehen, seine fotografischen Fähigkeiten auszubauen, sein Repertoire an Lösungen und Ideen zu erweitern.</p>
<h4>Improvisation lernen in Fotoworkshops</h4>



<p>Anstatt zu jammern, können wir zum einen darauf achten, was wir aus der Lage mitnehmen können. Zum anderen lernen wir, eine ausgewogene Balance zwischen professioneller Planung und Improvisation zu finden, die eine erfolgreiche, „andere“ Umsetzung des Fotoshootings ermöglicht. Das lässt sich wunderbar in der Fotografie üben und ebenfalls auf das tägliche Leben übertragen.</p>



<p>Übrigens, auch bei der SommerAkademie für Fotografie Ende August werden die Teilnehmer immer wieder mit der Improvisation in der Fotografie konfrontiert. Und einer der Fotoworkshops konzentriert sich ganz speziell auf das Improvisieren während eines Fotoshootings: <em><a href="https://if-academy.net/workshops-sommerakademie-2019/#stadler19">Fotografie zwischen perfekter Planung und Überraschungen</a></em>.</p>
<h6>Photo © Ralph Christian Rosenbauer | SommerAkademie 2018</h6>
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<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-19585" src="http://if-academy.net/wp-content/uploads/box-500x300-Newslttr-Signup.jpg" alt="Newsletter IF/Academy Fotoworkshops" width="500" height="300" srcset="https://if-academy.net/wp-content/uploads/box-500x300-Newslttr-Signup.jpg 500w, https://if-academy.net/wp-content/uploads/box-500x300-Newslttr-Signup-300x180.jpg 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
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