Feedback und Portfolio Review bei der SommerAkademie

Wie verbessert man sich? Wie entwickelt man seine Fotografie weiter? Wer für Feedback und Kritik offen ist kommt weiter.
Andere Perspektiven, ungewohnte Ansichten, Zuhören können spielen eine wichtige Rolle.

 

 

“Feedback is a gift – but it’s not always easy to give, or to receive.”

 

Die Augen schulen. Infrage stellen und Fragen stellen.

 

Feedback geben und nehmen. Das ist das Ziel bei der SommerAkademie für Fotografie. Bilder „schön reden“ hilft keinem weiter.

Wie verbessere ich mich? Wie entwickele ich meine Fotografie weiter?

Wer für Feedback und Kritik offen ist kommt weiter. Andere Perspektiven, ungewohnte Ansichten und Zuhören können spielen eine wichtige Rolle. Ehrliche Kritik und positives, konstruktives Feedback sollten sich die Waage halten in einer gesunden Feedback Kultur.

Dazu gehören die Ergebnisbetrachtungen aus den täglichen Workshops, Perspektiven und Bilder von anderen sehen, ehrliche Bilderdiskussionen im kleinen Kreis. Täglich können Teilnehmer ihre eigenen und die Bilder der Kollegen in ausgedruckter Form in der Hand halten oder auf der „Galerie auf der Wäscheleine“ betrachten. FineArtPrinter Herausgeber und passionierter Drucker Hermann Will druckt fortwährend ausgewählte Bildergebnisse aus den Workshops.

 

Workshop PORTFOLIO REVIEW mit Rüdiger Schrader

 

Im Workshop Portfolio Review können Teilnehmer ein Feedback Gespräch zu ihren Bildern (alleine) und den Bildern der Kollegen erhalten, wodurch wertvolle Erkenntnisse für das Weiterkommen gewonnen werden. Im Gespräch mit Rüdiger Schrader, Fotograf, ehemaliger Director of Photography beim „stern“ und FOCUS-Magazin sowie zertifizierter Trainer kannst du deine Bilder besprechen und konstruktives Feedback einholen.

Hier kannst du auch gerne eine Auswahl deiner Bilder (von zu Hause) mitbringen, was einer umfassenderen Beurteilung helfen wird. Des weiteren wirst du auch die vor Ort gemachten Bilder betrachten und dazu Feedback erhalten, was dir beim Fotografieren in den weiteren Workshops vor Ort helfen wird.

„Sei neugierig, frage dich täglich, was du anders oder besser machen könntest. Allein die Frage zu stellen, reguliert den Hang zur Anmaßung und stärkt das Selbstbewusstsein“, spornt Rüdiger Schrader an.

„Und wenn du wieder zu Hause bist, machst du in regelmäßigen Abständen für dich alleine einen immer wiederkehrenden Fotospaziergang. Du kontrollierst dabei deine eigene Entwicklung. Henri Cartier-Bresson hat in seinen Erinnerungen ein ähnliches Verfahren beschrieben und für sich fest gestellt, wie viele Fotos er nicht mehr machen könnte, würde oder wollte. Und welche er nun machen kann. Und welche er immer noch machen wird oder will.“  (https://www.freelens.com/magazin-archiv/das-erste-mal/)

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© Carey Wagner | Rüdiger Schrader im Portfolio Gespräch
© Carey Wagner | Rüdiger Schrader im Portfolio Gespräch
© Karin Pizzinini | Diskussion an der Galerie auf der Wäscheleine
© Karin Pizzinini | Galerie auf der Wäscheleine
Claudia BroseFeedback Portfolio 2017